Termine Dezember 2017

04.12. - 05.12.
VKU-PR-Forum
04.12. 10:30h
41. Sitzung Ausschuss Finanz- und Wirtschaftsrat beim VKU
05.12.
VKU-Infotag: Herausforderung Wasserpreisbildung
05.12.
VKU-Infotag: Asset Management in der Energiewirtschaft
05.12.
VKU-Infotag: Elektromobilität für Stadtwerke
04.12. - 05.12.
VKU-PR-Forum
06.12.
VKU-Infotag: Praxistraining Wasserpreise kalkulieren
06.12.
VKU-Infotag: Basiswissen Energie- und Stromsteuer
12.12.
VKU-Infotag: Strom- und Wärmespeicher als Geschäftsfeld für kommunale EVU
12.12.
VKU-Infotag: Forderungsmanagement in der Unternehmenspraxis
14.12.
VKU-Infotag: Steuern in der kommunalen Entsorgungswirtschaft

Publikationshinweis: „Smart Living“ mit Wasser 4.0

20.09.2017.  In einer Sonderpublikation greift der Reflex-Verlag die smarte Wasserwirtschaft auf: "Die Digitalisierung von Wasserinfrastruktur-Systemen ist ein vielversprechender Zukunftsmarkt. Unter dem Stichwort Wasser 4.0 wird Versorgung sicherer gemacht." Davon profitierten Versorger wie Verbraucher.

VKU-Vizepräsident Dr. Michael Beckereit, Sprecher der Geschäftsführung von HAMBURG WASSER, stellt in einem Interview mit dem Verlag die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für die Unternehmen der kommunalen Wasserwirtschaft heraus (Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Reflex Verlages, Berlin):

Stellt die Digitalisierung die Wasserwirtschaft vor Herausforderungen?

Die Digitalisierung hält in unserem Wirtschaftszweig genauso Einzug wie im normalen Leben. Es ist heute normal, immer mehr Daten digital zu erfassen und miteinander zu vernetzen, um daraus neue Informationen zu generieren. Genau das können und wollen auch die Wasserunternehmen nutzen.

Welche Vorteile bringt das?

Wenn wir unsere Daten mit Informationen von außen versehen, können wir schneller und sicherer reagieren und werden effizienter. Ein Beispiel: An heißen Tagen verbrauchen die Menschen mehr Wasser. Wissen wir im Vorfeld, wann es heiß wird, können wir die Wasserspeicher stärker befüllen - und vor allem dann, wenn Energie für die Pumpen günstig ist. Verknüpfen wir die Wetterkarte mit den Füllanlagen der Speicher, müssen wir die Speichermenge nicht von Hand anpassen - ein Algorithmus errechnet selbstständig, wie viel Wasser wann benötigt wird.

Aber dieser Algorithmus muss noch geschrieben werden?

An solchen Anwendungen arbeiten die Wasserversorger gerade. Kleine Unternehmen, die nicht so viel Manpower haben, können von Kooperationen mit großen profitieren. So schaffen wir eine noch sicherere Wasserversorgung und können die Kosten für die Verbraucher reduzieren.

Die gesamte Sonderpublikation finden Sie hier: http://reflex2.de/website/download/1709_02_SmartLiving_FOCUS_PRINTklein.pdf.

Ihr VKU-Ansprechpartner: Stefan Luig