Abfallwirtschaft

©adam121/stock.adobe.com

Saubere Straßen, sichere Verkehrswege zu jeder Jahreszeit und aktiver Ressourcenschutz durch Recycling und energetische Nutzung von Abfällen: Dafür sorgt die kommunale Entsorgungswirtschaft jeden Tag aufs Neue. Zum Beispiel sammelt sie täglich 31.500 Tonnen Abfall – das entspricht dem Gewicht des Berliner Fernsehturms. Mit modernen Technologien nutzen die kommunalen Unternehmen Wertstoffpotentiale voll aus, erzeugen Strom und Wärme und schonen so nachhaltig unsere Umwelt. Bereits im Jahr 1912 wurde der Verband der kommunalen Städtereiniger gegründet, der 2003 mit dem Verband kommunaler Unternehmen verschmolz – zur VKU-Sparte „Abfallwirtschaft und Stadtsauberkeit VKS“. Heute garantieren rund 65.000 Beschäftigte in 431 Mitgliedsunternehmen, dass Deutschland mit 66 Prozent die höchste Recyclingquote in der Europäischen Union hat. Im kommunalen Winterdienst und mit ihren Bauhöfen stellen sie außerdem sicher, dass Straßen und Gehwege zeitnah geräumt und die Verkehrssicherungspflichten zuverlässig erfüllt werden.

Artikel aus dem Bereich Abfall

© VKU

Novellierung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes Anpassung des Herzstücks des Abfallrechts an die EU-Vorschriften

Die Novellierung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes dient primär der Umsetzung der Abfallrahmenrichtlinie, welche mit dem EU-Kreislaufwirtschaftspaket geändert wurde und bis zum Sommer 2020 umzusetzen ist. Zugleich enthält der Entwurf einzelne...

VKU-Positionen

Position zur Entsorgung von biologisch abbaubaren Kunststoffen über die Bioabfallbehandlung/Kompostierung

Die thermische Verwertung: Integraler Bestandteil einer nachhaltigen Abfallwirtschaft

Die zukünftige Ausgestaltung des europäischen Abfallrechts

Kommunaler Fuhrpark: Abfallwirtschafts- und Stadtreinigungsbetriebe - Status Quo und Weiterentwicklung

Kreislaufwirtschaft Reloaded: Umweltschutz und kommunale Daseinsvorsorge gehören zusammen

Weitere Themen

Thema Umwelt

Kommunale Unternehmen gestalten mit den Kommunen Klimaschutz vor Ort. Nachhaltigkeit gehört zu ihrem Selbstverständnis.

Mehr zu Umwelt
©Smileus/stock.adobe.com