EU DSO Entity (EUDE)

Ausführliche Erklärungen zu den häufigsten Fragen finden Sie hier!

Sie wollen Mitglied der EUDE werden? Der VKU unterstützt gern seine Mitglieder dabei und begrüßt ausdrücklich die Mitgliedschaft in der EUDE. Hier finden Sie alle Informationen dazu

Die Veränderungen im Energiesystem sind offensichtlich, der Wechsel von:

  • fossilen zu erneuerbaren Energiequellen
  • stark zentralisierter zu verteilter und flexibler Stromerzeugung
  • analoger zu digitaler Energie- und Datenverwaltung


... und diese Änderungen führen zu einer stärkeren Rolle der VNB:

  • VNB integrieren den größten Anteil der erneuerbaren Energien (> 90% im VNB-Netz)
  • VNB werden zu aktiven Systemmanagern, während sie sich den Herausforderungen der zunehmenden Volatilität der Energieversorgung und der Netzstabilität stellen
  • ganzheitliche Zusammenarbeit der VNB und ÜNB ist erforderlich


Die VNB spielen eine zentrale Rolle im Energiewandel und sind von der EU-Politik stark betroffen, hatten bisher jedoch keine formelle Rolle.

Die EU DSO Entity - in Deutschland auch EUDE abgekürzt – ist für Verteilernetzbetreiber auf EU-Ebene die einzige Möglichkeit, direkt an der Entwicklung von Netzkodizes und Leitlinien mitzuwirken. Die Mitgliedschaft ermöglicht es, aktiv zum jeweiligen Entscheidungsprozess beizutragen.

Die EUDE ist eine neue VNB-Organisation in der Europäischen Union.

Die EU-Elektrizitätsbinnenmarktverordnung vom Sommer 2019 sieht vor, dass sich die europäischen VNB zu einer Organisation zusammenschließen, der EU DSO Entity (kurz: EUDE).

Die EUDE erhält u. a. eine wichtige Rolle zur Erarbeitung von Netzkodizes und Leitlinien, die direkt auch in Deutschland verbindlich sein werden. Die Erstellung der Netzkodizes und Leitlinien lag bislang allein in der Verantwortung der Vereinigung der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB), ENTSO-E. Nach Konsultationsprozessen und Prüfungen durch die europäischen Regulierer und die Europäische Kommission erlangten diese Regelwerke als europäische Verordnungen unmittelbare Rechtswirksamkeit. Beispiele sind die Netzkodizes zum Netzanschluss für Stromerzeugungsanlagen und für Verbrauchseinrichtungen, die in Deutschland die Neufassung bzw. Anpassung der Technischen Anwendungsregeln (TAR) zur Folge hatten. Die Netzkodizes und Leitlinien enthalten u. a. auch verbindliche Vorgaben zum Systembetrieb, zum Netzwiederaufbau sowie zu Marktregeln.

Künftig wird den VNB bereits bei der Entwicklung dieser Regelwerke eine offizielle Rolle zukommen. Die betroffenen Unternehmen und Verbände hatten sich aktiv für diese Regelung eingesetzt, um der stärkeren Bedeutung der VNB gerecht zu werden. Insbesondere die Mitgliedschaft aller VNB unabhängig von der Größe ist ein Erfolg der deutschen Verbände.

Die EU DSO Entity (EUDE) strebt die:

  • gemeinsame Erarbeitung von Netzkodizes durch die VNB,
  • Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den VNBs,
  • Schaffung eines Forums für Fachwissen und des Meinungsaustausches zwischen VNB über eine Reihe von Themen, die sich auf ihr Geschäft und die Entwicklung von Netzkodizes beziehen,
  • Erleichterung der Zusammenarbeit zwischen VNB und ÜNB sowie des Dialogs über technisches Fachwissen mit anderen Interessengruppen an.

Aufgaben der EUDE

Die EUDE wurde auf Grundlage der Strombinnenmarktverordnung (EU) 2019/943 rechtlich geschaffen. Sie fördert die Zusammenarbeit zwischen den Stromverteilnetzbetreibern auf EU-Ebene, unabhängig von ihrer Größe und Art, und setzt sich für das gemeinsame EU-Interesse ein.

Als Organisation, die sich auf die Bearbeitung technischer und operativer Fragestellungen konzentriert, ist sie nicht darauf ausgerichtet, bestimmte politische Interessen zu vertreten. Die Neutralität muss gewährleistet sein.

Hauptaufgaben

  • Zusammenarbeit zwischen VNB und ÜNB: Förderung des optimalen und koordinierten Betriebs und der Planung von Verteil- und Übertragungsnetzen
  • Konsultation zu Richtlinien und Beteiligung an der Ausarbeitung von Netzkodizes, die für Verteilnetze relevant sind

 Weitere Aufgaben

  • Erleichterung der Integration erneuerbarer, dezentraler Energiequellen und -speicher in das Netz der Verteilernetzbetreiber
  • Erleichterung der Flexibilität auf der Nachfrageseite und des Marktzugangs für Verteilernetznutzer
  • Beitrag zur Digitalisierung der Verteilungssysteme (Einsatz von Smart Grids und Smart Meters)
  • Unterstützung der Entwicklung von Datenmanagement, Cybersicherheit und Datenschutz


Organisationsstruktur

Der Aufbau ist auf eine faire und ausbalancierte Vertretung aller Verteilnetzbetreiber ausgerichtet:

Die Generalversammlung:

Die Generalversammlung ist das führende Gremium der EUDE. Sie besteht aus allen registrierten Mitglieds-VNB (mit Stimmrecht) und assoziierten Mitgliedern (ohne Stimmrecht).

VNB, die Mitglieder sind, können die Wahrung ihres Stimmrechts an einen Vertreter delegieren, sind formal jedoch selbst Mitglied.

Der Vorstand der EUDE:

Die EUDE wird von einem Vorstand geleitet, der sich aus dem Präsidenten des Vorstands und den Vertretern der 27 Mitglieder zusammensetzt, die die drei Kategorien der VNB vertreten:

1. 9 Vertreter von VNB größer 1 Mio. angeschlossenen Kunden
2. 9 Vertreter von VNB zwischen 100.000 und 1 Mio. angeschlossenen Kunden
3. 9 Vertreter von VNB mit weniger als 100.000 angeschlossenen Kunden

Hier finden Sie die aktuelle Liste der Mitglieder des EUDE-Vorstands

Drei der 27 Vorstände, verteilt auf die drei Vorstandskategorien sind Geschäftsführer von VKU-Mitgliedern. Der VKU hat sich mit den an ihn übnertragenen Stimmen für die VKU-Kandidaten erfolgreich stark gemacht. Aus jedem Mitgliedstaat dürfen max. 3 Vorstände im EUDE-Vorstand sein.

Dazu gehören Maik Wortmeier, Geschäftsführer der Netzgesellschaften Berlin-Brandenburg & Forst Lausitz, Dr. Patrick Wittenberg, Geschäftsführer der wesernetz Bremen GmbH, und Torsten Maus, Vorsitzender der Geschäftsführung von EWE NETZ aus Oldenburg. Der EUDE-Vorstand ist in Gruppen kategorisiert: Wortmeier gehört zu der Vorstandskategorie von VBN mit weniger als 100.000 Anschlusspunkten, Wittenberg steht für VBN mit 100.000 bis eine Million Anschlusspunkten und Maus gehört zur dritten Kategorie, den VNB mit über einer Million Anschlusspunkten. Alle drei EUDE-Vorstände sind zudem Ausschussmitglieder des VKU-Ausschusses für Netzwirtschaft.

Erster Präsident der EUDE ist Vincenzo Ranieri, Geschäftsführer des italienischen Verteilnetzbetreibers E-Distribuzione SpA (ENEL-Gruppe)

Vizepräsidenten der EUDE sind Stefan Sedin, Geschäftsführer des schwedischen kommunalen Verteilnetzbetreiber Jämtkraft Elnät AB, Sylvain Gomont, Geschäftsführer vom französischen kommunalen Verteilnetzbetreiber SRD, und Johan Mörnstam, Geschäftsführer des ungarischen E.ON-Tochterunternehmens, Észak-dunántúli Áramhálózati Zrt.

VKU-Presseerklärung zur konstituierenden Hauptversammlung und Boardsitzung der EUDE

Strategische Beratungsgruppe:

Die Gruppe ist ein Konsultationsforum für Angelegenheiten, die die EUDE betreffen. Sie besteht aus Vertretern der europäischen Verbände, die die VNB vertreten, und Vertretern von Verbänden, die von ihren jeweiligen Energieministerien dazu ermächtigt wurden.

Expertengruppen

Die Expertengruppen werden hauptsächlich für die technische Arbeit an Netzkodizes zuständig sein, die für den Betrieb der Systeme der Verteilernetzbetreiber relevant sind. Ihre Zusammensetzung spiegelt die technische und geografische Vielfalt der Verteilernetzbetreiber der EUDE-Mitglieder wider.

Länder-Expertengruppe:

Diese Gruppe umfasst einen VNB-Vertreter aus jedem Land, welcher von den VNB des betreffenden Landes in der Generalversammlung ernannt wird.


Teilnahme und Mitgliedschaft

Die EUDE steht allen VNB offen.

Jeder in der Europäischen Union tätige VNB ist berechtigt, Mitglied der EUDE zu werden. Als Mitglied können VNB direkt in den Gremien der EUDE mitwirken oder sich etwa durch einen Verband vertreten lassen. Der VKU wurde wie in Art. 52 (1) der Strombinnenmarktverordnung (SBMVO) vorgesehen, vom BMWi als nationaler Verband ermächtigt, Verteilnetzbetreiber bei der EUDE zu vertreten. Diese Möglichkeit bietet der VKU seinen VNB-Mitgliedern ausdrücklich an!

Falls Sie die Möglichkeit zur Registrierung noch nicht genutzt haben, möchte der VKU Sie ermutigen, diese Möglichkeit wahrzunehmen, um an der künftigen Erarbeitung der EU-Gesetze in der EUDE mitwirken zu können.

Bitte folgen Sie diesem Link zur englischsprachigen Webseite der EUDE und registrieren Sie Ihr Unternehmen. Eine Registrierung ist jederzeit möglich.
Der VKU übernimmt gern diesen Registrierungsprozess für Sie!
Wenn Sie dies wünschen, bitten wir Sie um Unterzeichnung dieser Vollmacht und des Datenblatts (PDF-Dokument) sowie um Rücksendung an EUDE-registrierung(at)vku(dot)de.
Für Rückfragen zum Registrierungsprozess stehen wir Ihnen selbst verständlich gern zur Verfügung.

Alle etwa 2.500 Stromverteilnetzbetreiber der Europäischen Union können Mitglied werden.

  • Registrierte Mitglieder können direkt teilnehmen oder sich durch einen vom Mitgliedstaat benannten nationalen Verband oder durch einen Verband auf Unionsebene vertreten lassen.
  • Ursprünglich war vorgesehen, dass interessierte Stromverteilernetzbetreiber, die nicht dem EU-Energierecht unterliegen und außerhalb der EU registriert sind, assoziierte Mitglieder werden können und die Arbeit der EUDE verfolgen, indem sie an den Sitzungen der Versammlung teilnehmen. Dies ist jedoch aktuell nicht möglich, da die EU-Kommission sich entsprechend positioniert hatte.
  • Bestehende Verbände (auf nationaler oder europäischer Ebene), die VNB vertreten, haben das Recht, als Beobachter an den Vorstandssitzungen teilzunehmen, sofern Sie der Vorstand dafür zulässt und für VNB, die dies wünschen, das Stimmrecht in der Generalversammlung wahrnehmen.


Praktische Informationen zu den Kosten:

Für die VNB wird die Mitgliedschaft kostenneutral sein: Laut EU-Elektrizitätsbinnenmarktverordnung werden die entstehenden Kosten von der zuständigen Regulierungsbehörde anerkannt, soweit sie angemessen und verhältnismäßig sind. Dies ist bei den ÜNB hinsichtlich der Beiträge für ihre Mitgliedschaft bei ENTSO-E bereits seit Jahren gelebte Praxis.

Zum Zeitpunkt der Registrierung entstehen noch keine Kosten.

Die Mitgliedsbeiträge setzen sich aus einem Grundbetrag und einer variablen Komponente zusammen, die von der Anzahl der angeschlossenen Kunden abhängt. Der jährliche Grundbetrag beträgt 350,- Euro. Die variable Komponente beträgt 0,0048 EUR pro Anschlusspunkt.

Warum sollten sich VNB anmelden?

  • Um der Stimme der VNB in Europa insgesamt mehr Gehör zu verschaffen und sicherzustellen, dass die deutschen VNB-Interessen in die Entscheidungen der EUDE einfließen.
  • Die EUDE wird künftig die s.g. Networkcodes erarbeiten, in denen für Verteilnetzbetreiber wichtige technische und prozessuale Regelungen bereits in Netcodes verankert sind. Weitere Informationen hierzu finden Sie auch auf der Webseite des VDE.
  • Künftig wird das Instrument der Netcodes verstärkt genutzt werden z.B. für Regelungen in den Bereichen Datenaustausch; Cybersicherheit; Demand-Side-Management; Systembetrieb & Netzanschluss u.v.m.
  • Networkcodes gelten direkt in den Mitgliedstaaten und bedürfen lediglich der Überführung in nationales Recht.
  • Durch Gründung der EUDE ist die Rolle der VNB auf EU-Ebene erstmalig formalisiert und damit in den offiziellen Rechtssetzungsprozess eingebunden.
  • Die direkte Mitwirkung deutscher VNB oder die durch den VKU vertretungsweise ausgeübte Mitarbeit ist zur Wahrung von Interessen und Entwicklung eines zum dt. Energiemarkt passenden Rechtsrahmen unerlässlich.
  • Je mehr Verteilernetzbetreiber sich registrieren, desto größer werden die Legitimität und der Einfluss der EUDE selbst sein.


Welche Vorteile bringt eine Mitgliedschaft bei der EUDE?

  • Möglichkeit zur Stimmabgabe in der Generalversammlung (direkte oder indirekte Teilnahme möglich)
  • die Möglichkeit, einen Antrag auf Mitgliedschaft im Vorstand zu stellen
  • mögliche Teilnahme an einer oder mehreren Expertengruppen
  • Informationen, Feedback und Unterstützung der EUDE


Wie kann ein Verteilnetzbetreiber oder dessen Vertreter sich für die Mitgliedschaft in der EUDE anmelden?

Die Online-Anmeldung ist unter diesem Link zur englischsprachigen Webseite der EUDE möglich. Es handelt sich um die Registrierung als reguläres Mitglied. Nach dem Ausfüllen der ersten Onlinemaske erhalten Sie ein E-Mail mit einem Formular, in das Sie Angaben zum Unternehmen und Daten des Ansprechpartners/Verantwortlichen, in der Regel der Geschäftsführer, eingeben müssen.
Der VKU übernimmt auch gern diesen Registrierungsprozess für Sie!
Wenn Sie dies wünschen, bitten wir Sie um Unterzeichnung dieser Vollmacht und des Datenblatts (PDF-Dokument) sowie um Rücksendung an EUDE-registrierung(at)vku(dot)de.
Für Rückfragen zum Registrierungsprozess stehen wir Ihnen selbst verständlich gern zur Verfügung.


Wie kann ein registrierter Verteilnetzbetreiber sich bei der EUDE vertreten lassen?

Der VKU ist vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gemäß Artikel 52 der Strombinnenmarkt-VO autorisiert worden, die VNB, die den VKU dazu bevollmächtigen, bei der EUDE zu repräsentieren. Der VKU wurde von der deutlich überwiegenden Mehrheit der kommunalen VNB, die sich bereits registriert haben, bevollmächtigt, für diese Unternehmen die Registrierung zur EUDE durchzuführen. Wie in verschiedenen Geschäftsführerbriefen angekündigt, bietet der Verband allen registrierten, kommunalen Verteilnetzbetreibern, die eventuell nicht über die erforderlichen zeitlichen und personellen Ressourcen verfügen, an, ihr Unternehmen auch künftig bei der EUDE zu vertreten.

Wenn Sie dies wünschen, senden Sie bitte die ausgefüllte und unterzeichnete Muster-Vollmacht an: eude-registrierung(at)vku(dot)de.

Das übertragene Stimmengewicht wird der VKU im Interesse der kommunalen Verteilnetzbetreiber in der EUDE zur Geltung bringen. Wir würden uns freuen, weiterhin Ihr Vertrauen für diese wichtige Aufgabe zu erhalten! Mehr als 100 VKU-Mitglieder nutzen bereits die Möglichkeit der Vertretung durch den VKU.


Etablierung der EU DSO Entity und Koordinierung der deutschen VNB (VEKO)

Die europäischen Stromverteilnetzbetreiber (VNB) werden künftig aktiv an der Erarbeitung einheitlicher Regelwerke für den Betrieb der Stromnetze mitwirken. Damit dies gelingt, ist neben der Mitwirkung in der neuen EU DSO Entity (EUDE) auch die Vernetzung der deutschen VNB untereinander erforderlich. Die Verbände BDEW, VKU und GEODE Deutschland organisieren hierfür ein Netzwerk und laden jeweils ihre Mitglieds-VNB ein, sich zu beteiligen.

Eine Koordinierung der deutschen VNB ist essenziell.

Damit die Interessen der deutschen VNB wirkungsvoll in der EUDE vertreten werden können, ist nicht nur die aktive Teilnahme in den englischsprachigen EUDE-Gremien notwendig. Zusätzlich ist eine Vernetzung der großen Zahl deutscher VNB erforderlich, denn die Arbeit in den Gremien der EUDE muss auf mehrere Schultern verteilt werden. Viele VNB werden aufgrund begrenzter Ressourcen voraussichtlich nicht eigene Mitarbeiter in die EUDE-Gremien entsenden können.

VKU, BDEW und GEODE Deutschland organisieren daher ein Netzwerk. Unter dem Titel „Verteilnetzbetreiber-Koordinierungskreis“ (VEKO) erhalten VNB die Möglichkeit, sich über aktuelle Arbeiten der EUDE zu informieren, sich mit aktiven Mitgliedern der EUDE-Gremien auszutauschen und sich auf diese Weise in die europäische Regelungssetzung einzubringen. Durch die Koordination gleichgelagerter Interessen soll die Stimme der deutschen VNB in der EU gestärkt werden.

Der VEKO ist:

  • ein Netzwerk außerhalb der verbandlichen Strukturen und exklusiv für VNB
  • er steht allen deutschen EUDE Mitgliedern offen
  • durch seine schlanke Organisation und den absehbaren Aufwand bis auf weiteres für dessen Mitglieder kostenlos


Was ist jetzt zu tun?

Wir würden uns freuen, wenn sich möglichst viele VKU-Mitglieds-VNB – als künftiges EUDE-Mitglied – auch dem Netzwerk „VEKO“ anschließen würden.

VNB-Experten für den VEKO sind idealerweise:

  • Generalisten, die die diversen aufkommenden Themen einordnen und die Verzahnung zu Fachexperten und Führungskräften im eigenen Unternehmen herstellen können.
  • Insbesondere Unternehmensvertreter, die selbst in Gremien der EUDE mitarbeiten werden und ihr Wissen direkt mit den weiteren „VEKO“-Teilnehmern teilen.
  • Fachexperten die sich insbesondere zu den Themen der künftigen Networkcodes auskennen.


Die Mitarbeiter von VNB, die für ihr Unternehmen am VEKO teilnehmen wollen, müssen der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten für die Belange des VEKO zustimmen. Wenn Sie für Ihr Unternehmen am VEKO teilnehmen wollen, machen Sie sich bitte mit der nachstehenden Information zur Verarbeitung personenbezogener Daten gemäß Art. 13, 14 DS-GVO vertraut: Datenschutzerklärung

Bitte senden Sie sodann die nachstehende Einwilligungserklärung ausgefüllt an folgende Mailadresse zurück: veko-registrierung(at)vku(dot)de

Einwilligungserklärung 

Nach Einwilligung in die Datenverarbeitung und Überprüfung der Daten werden die VEKO-Teilnehmer durch den VKU sowie die beiden anderen Verbände zu organisatorischen und inhaltlichen Belangen des VEKO kontaktiert und künftig regelmäßig über Neuigkeiten aus der Arbeit in der EUDE informiert. Sie können somit eine „Verteilerfunktion“ im eigenen Unternehmen wahrnehmen.

Die Arbeiten innerhalb des VEKO werden über eine digitale Austausch- und Arbeitsplattform organisiert. Diese ist voraussichtlich ab dem 24. August 2020 hier erreichbar:

                              www.veko-vnb.de

Der Mitarbeiter, der die Einwilligungserklärung an den VKU zurückgesendet hat, wird die persönlichen Zugangsdaten direkt vom Betreiber dieser Plattform, der regio iT, erhalten. Eine weitere Rückmeldung Ihrerseits ist nicht erforderlich!

Bis wann ist die Meldung zur Teilnahme am VEKO erforderlich?

  • Eine Meldefrist für die Teilnahme am VEKO gibt es nicht. Eine Teilnahme ist bis auf weiteres jederzeit durch Zusendung Einwilligung in die Datenverarbeitung möglich.

 
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern zu den künftigen europäischen Themen!