Termine September 2017

05.09.
VKU-Infotag: Die neue Gewerbeabfallverordnung
05.09. - 06.09.
VKU-Infotag: Umsetzung der Marktprozesse in der Energiewirtschaft
05.09.
VKU-Infotag: Digitale Strategien für Energieversorger entwickeln
06.09.
VKU-Infotag: Mieterstrom als Geschäftsfeld für Stadtwerke
06.09.
VKU-Infotag: Digitale Transformation als Change-Management-Aufgabe
05.09. - 06.09.
VKU-Infotag: Umsetzung der Marktprozesse in der Energiewirtschaft
14.09.
VKU-Infotag: Virtuelle Kraftwerke als Geschäftsfeld für kommunale EVU
19.09.
VKU-Infotag: Sekretariat und Assistenz in der Abfallwirtschaft
19.09.
VKU-Konferenz: 6. VKU-Finanzierungskonferenz 2017
19.09. - 20.09.
VKU-Konferenz: 4. VKU-Netzforum 2017
20.09. - 21.09.
9. VKU-NRW-Tagung
19.09. - 20.09.
VKU-Konferenz: 4. VKU-Netzforum 2017
20.09. - 21.09.
9. VKU-NRW-Tagung
26.09.
VKU-Infotag: Virtuelle Kraftwerke als Geschäftsfeld für kommunale EVU
26.09.
VKU-Infotag: Herausforderung Wasserpreisbildung
27.09.
VKU-Infotag: Praxistraining Wasserpreise kalkulieren
27.09.
VKU-Infotag: Tourenplanung in der Entsorgungslogistik
27.09.
VKU-Infotag: Prozessmanagement kompakt für kommunale Unternehmen
28.09.
VKU-Infotag: Mieterstrom als Geschäftsfeld für Stadtwerke
28.09. - 29.09.
VKU-Konferenz: 5. VKU-Fachkonferenz Energiedienstleistungen 2017
28.09. - 29.09.
VKU-Konferenz: 5. VKU-Fachkonferenz Energiedienstleistungen 2017

Grafik der Woche

Recycling in Europa

Recycling in Europa

28.03.2017. 2014 recycelte Deutschland pro Einwohner 288 Kilogramm Abfall. Das ist mehr als doppelt so viel wie der EU-Durchschnitt (131 Kilogramm pro Einwohner). Weiter

Die Toilette ist kein Mülleimer

Die Toilette ist kein Mülleimer

22.03.2017. Feuchttücher, Wattestäbchen und Hygieneartikel gehören nicht in die Toilette. Sie verstopfen Kanäle und Pumpen. Weiter

Welterschöpfungstag 2016: Ressourcen schon nach 220 Tagen erschöpft

Welterschöpfungstag 2016: Ressourcen schon nach 220 Tagen erschöpft

21.02.2017. Im vergangenen Jahr hat die Weltbevölkerung bereits am 8. August, dem Welterschöp-fungstag 2016, die vorhandenen natürlichen Ressourcen der Erde verbraucht. Weiter

Kommunale Unternehmen investieren in Breitbandausbau

Kommunale Unternehmen investieren in Breitbandausbau

03.02.2017. Im 21. Jahrhundert zählt neben der Versorgung mit Energie, Wasser und Wärme sowie der Entsorgung von Müll und Abwasser auch ein Breitbandanschluss zur modernen Grundversorgung. Weiter

Befragung: Ver- und Entsorgung durch kommunale oder private Unternehmen?

Befragung: Ver- und Entsorgung durch kommunale oder private Unternehmen?

18.01.2017. Forsa hat im Auftrag des VKU Bürgerinnen und Bürger gefragt, wer ihrer Meinung nach – privat oder kommunal – welche Aufgaben der Daseinsvorsorge wahrnehmen sollte. Weiter

Die Rolle des kommunalen Unternehmens in einem vernetzten, smarten Umfeld

Rolles des kommunalen Unternehmens in einem vernetzten, smarten Umfeld

19.12.2016. Die Digitalisierung schreitet mit großen Schritten voran und macht auch vor kommunalen Unternehmen nicht Halt. Kommunale Unternehmen sind im Digitalisierungsprozess nicht Zuschauer, sondern Akteur. Weiter

Abgabe an Energie und Wasser sowie Entsorgung von Abwasser nach Bundesländern

Grafik der Woche: Abgabe an Energie und Wasser sowie Entsorgung von Abwasser nach Bundesländern

08.12.2016. In welchem Bundesland erzeugen kommunale Unternehmen den meisten Strom? Wo stellen sie die größte Menge Gas bereit und wo reinigen sie das meiste Abwasser? Weiter

Mikroverunreinigungen in Gewässern

Mikroverunreinigungen in deutschen Gewässern

28.11.2016. Immer wieder gelangen in Deutschlands Gewässer verschiedene Schadstoffe, wie beispielsweise Haushaltschemikalien, Körperpflegeprodukte, Arzneimittel und Pflanzenschutzmittel. Weiter

Nachhaltig wirtschaften ist wichtigste Aufgabe von kommunalen Unternehmen

29.11.2016. Immer wieder gelangen in Deutschlands Gewässer verschiedene Schadstoffe, wie beispielsweise Haushaltschemikalien, Körperpflegeprodukte, Arzneimittel und Pflanzenschutzmittel. Weiter

Energie- und Klimaziele der Europäischen Union für die Jahre 2020 und 2030

Energie- und Klimaziele der Europäischen Union für die Jahre 2020 und 2030

14.11.2016. Im Jahr 2007 hat der Europäische Rat erstmals europäische Energie- und Klimaziele vereinbart. Bis 2020 soll sowohl die Energieeffizienz als auch der Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtenergieverbrauch um jeweils 20% gesteigert werden. Des Weiteren ist eine Senkung der Treibhausgasemissionen um 20% (gegenüber dem Stand von 1990) festgelegt worden. Weiter

Grafik Erzeugungsabfrage

Installierte Leistung Erneuerbarer-Energien-Anlagen

21.10.2016. Der Trend von Investitionen kommunaler Unternehmen in Energiewendeanlagen verstetigt sich, wenn auch auf Grund der Rahmenbedingungen aktuell nur verhalten. Insbesondere im Bereich der erneuerbaren Energien ist eine deutliche Dynamik zu beobachten. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der installierten Leistung kommunaler Unternehmen konnte von 15,6 Prozent im Jahr 2014 auf 16,6 Prozent im Jahr 2015 gesteigert werden, wobei die installierte Leistung im Vergleich zu 2014 um 260 MW auf gut 4.000 Megawatt zunahm. Weiter

Deutschland ist Vorreiter beim Recycling

22.08.2016. Im Jahr 2014 fielen in Deutschland pro Kopf insgesamt 618 Kilogramm Siedlungsabfällen an. Davon wurden 288 Kilogramm recycelt. Das entspricht 47 Prozent der gesamten Abfallmenge, sodass Deutschland beim Recycling weiterhin deutlich über dem EU-Durchschnitt von 28 Prozent liegt. Dieser Erfolg ist vor allem der Verdienst der kommunalen Abfallwirtschaft, die mit einer zuverlässigen getrennten Erfassung der Haushaltsabfälle eine wichtige Voraussetzung für hochwertiges Recycling schafft. Weiter

Was kann man mit 1 m³ Trinkwasser machen?

24.05.2016. Leitungswasser ist das Lebensmittel Nr. 1. Jeder nutzt es. Trotzdem sind den Verbrauchern wichtige Merkmale der kommunalen Wasserwirtschaft unbekannt. Oft ist es nicht einfach für Wasserversorger, die komplexen Sachverhalte gegenüber Verbrauchern, Medien und Politik darzustellen. Aus diesem Grund bietet der VKU immer mehr Grafiken zur Veranschaulichung an. Die aktuelle Grafik illustriert, was man mit einem Kubikmeter Wasser machen kann. Weiter

Tabelle

245.000 Beschäftigte: Kommunale Unternehmen als wichtige Arbeitgeber

24.05.2016. Kommunale Unternehmen sind wichtige Arbeitgeber in Deutschland. Insgesamt arbeiten mehr als 245.000 Menschen in den 1.428 VKU-Mitgliedsunternehmen der Energie-, Wasser-, Abwasser- sowie Abfallbranche (inkl. Straßenreinigung). Dies ist das Ergebnis der VKU-Mitgliederbefragung 2013. Die Größe einzelner Mitgliedsunternehmen unterscheidet sich dabei zum Teil erheblich: Sie reicht von einer Handvoll bis zu mehreren tausend Mitarbeitern. Ein Großteil der Beschäftigten entfällt auf die Betriebszweige Strom und Abfall (jeweils circa 65.000). Weiter

Aktuelle Zahlen zeigen: Kommunale Unternehmen sind in Deutschland wichtige Arbeitgeber

29.03.2016. Kommunale Unternehmen sind wichtige Arbeitgeber in Deutschland und das in allen Regionen von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen und von Aachen bis Görlitz. In den über 11.000 Gemeinden Deutschlands* sind sie der Impulsgeber für die wirtschaftliche, kulturelle und soziale Stabilität und nachhaltige Entwicklung. Weiter

Diagramm

Die Bürger haben großes Vertrauen in die Leistungen kommunaler Unternehmen

22.02.2016. Das öffentliche Vertrauen in Institutionen und Berufsgruppen sinkt seit Jahren dramatisch. Im Urteil der Bürger stemmen sich kommunale Unternehmen erfolgreich gegen diesen Trend der öffentlichen Entfremdung. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut forsa im Dezember 2015 im Auftrag des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) durchgeführt und heute in Berlin vorgestellt hat. Weiter

Diagramm

Auch in Zukunft wollen kommunale Unternehmen die Bürger umfassend bei Energieinfrastrukturprojekten beteiligen

15.02.2016. Gemeinsam mit dem Institut for Advanced Sustainability Studies e.V. (IASS) in Potsdam hat der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) 2015 seine Mitglieder zum Thema "Bürgerbeteiligung an der Energiewende" befragt. Eines der Ergebnisse: Die befragten Unternehmen messen dem Thema Bürgerbeteiligung für die Energiewende insgesamt eine große Bedeutung bei. Bereits die Hälfte der Befragten hat Erfahrungen damit gemacht, Bürger in Planung, Bau und Betrieb von Energieinfrastrukturprojekten einzubeziehen. Diese Erfahrungen stammen vor allem aus dem Bereich der erneuerbaren Energien wie Solarstrom, Windenergie oder Biomasse. Bemerkenswert ist, dass mehr als 80 Prozent der kommunalen Unternehmen die Bürger freiwillig einbeziehen, also weit über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus. Weiter

Leistungsfähigkeit der kommunalen Abwasserwirtschaft erhalten

01.02.2016. Zurzeit müssen sich die kommunalen Abwasserentsorger mit zahlreichen politischen Initiativen auseinandersetzen, die teilweise erhebliche Auswirkungen auf die Höhe der Abwasserentgelte haben werden. Die VKU-Grafik bringt die bestehenden Herausforderungen der Abwasserwirtschaft und die Auswirkungen der aktuell diskutierten politischen Initiativen auf die Abwasserentgelte auf den Punkt und zeigt die Kostenfolgen in der Gesamtschau auf. Weiter

Kommunen erreichen 2014 erhebliche Steigerung bei der Bioabfallsammlung – 10 Mio. Tonnen in Sichtweite

25.01.2016. Die kommunalen Abfallwirtschaftsbetriebe haben 2014 800.000 Tonnen mehr Bioabfall gesammelt als im Vorjahr. Damit stieg die Gesamtmenge auf 9,8 Millionen Tonnen. Das entspricht einem Pro-Kopf-Aufkommen von 121 Kilogramm pro Einwohner, was 9 Kilogramm mehr sind als 2013. Das geht aus vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor. Verpflichtend gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz ist die getrennte Erfassung erst seit dem 01.01.2015. Die Kommunen haben mit dem Ausbau der getrennten Erfassung und begleitender Abfallberatung bereits deutlich vor dem Inkrafttreten der gesetzlichen Trennpflicht begonnen und die Sammelquoten von Bioabfall deutlich gesteigert. Weiter

Balkendiagramm

Kommunale Unternehmen beteiligen die Bürger umfassend bei Energieinfrastrukturprojekten

11.01.2016. Gemeinsam mit dem IASS in Potsdam hat der VKU 2015 unter seinen Mitgliedern eine Umfrage zum Thema "Bürgerbeteiligung an der Energiewende" durchgeführt. Eine der Kernaussagen der Umfrage war, dass die befragten Unternehmen dem Thema Bürgerbeteiligung für die Energiewende insgesamt eine große Bedeutung beimessen. Die Hälfte der Befragten hat bereits Erfahrungen damit gemacht, Bürger in Planung, Bau und Betrieb von Energieinfrastrukturprojekten einzubeziehen. Weiter

Tortendiagramm

Stadtwerke bauen ihre Energieerzeugung massiv um

21.12.2015. Trotz der aktuell schwierigen Marktsituation haben die deutschen Stadtwerke ihre Kraftwerkskapazitäten 2014 von 22,6 auf 23,8 Gigawatt (GW) steigern können. Das ergab die jährliche Erzeugungsumfrage 2015 des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). Gemessen an der in Deutschland installierten Nettonennleistung in Höhe von 194,2 GW (Quelle: Monitoringbericht der Bundesnetzagentur, 2014) ist der Marktanteil der Stadtwerke damit stabil geblieben und lag wie im Vorjahr bei 12,3 Prozent. Weiter

Kontinuierlich steigende Sammelmengen bei Bioabfall

14.12.2015. 130 Kilogramm Bio- und Grünabfälle pro Einwohner jährlich wollen die kommunalen Abfallwirtschaftsunternehmen bis 2020 sammeln. Dieses ambitionierte Ziel ist Bestandteil der Recyclingstrategie des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). Danach wollen die Kommunen zusätzlich 60 Kilogramm pro Einwohner und Jahr an Wertstoffen in den Wirtschaftskreislauf zurückführen. Weiter

Kommunale Unternehmen haben vielfältige Erfahrung mit der Bürgerbeteiligung in der Energiewende

07.12.2015. Gemeinsam mit dem Institut for Advanced Sustainability Studies e.V. (IASS) in Potsdam hat der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) 2015 unter seinen Mitgliedern eine Umfrage zum Thema "Bürgerbeteiligung an der Energiewende" durchgeführt. Eine der Kernaussagen der Umfrage war, dass die befragten Unternehmen dem Thema Bürgerbeteiligung für die Energiewende insgesamt eine große Bedeutung beimessen. Und die Hälfte hat bereits Erfahrungen damit gemacht, Bürger in Planung, Bau und Betrieb von Energieinfrastrukturprojekten einzubeziehen. Diese Erfahrungen stammen vor allem aus dem Bereich der erneuerbaren Energien wie Solarstrom, Windenergie oder Biomasse. Weiter

Eine zukunftsgerichtete Wertstofferfassung ist nur mit kommunalen Abfallwirtschaftsbetrieben möglich

30.11.2015. Den Ende Oktober 2015 vom Bundesumweltministerium veröffentlichten Arbeitsentwurf zum Wertstoffgesetz lehnt der Verband kommunaler Unternahmen (VKU) in seiner jetzigen Form ab: laut Arbeitsentwurf erhalten die Kommunen lediglich einige wenige, rechtlich kaum durchsetzbare Gestaltungsmöglichkeiten bei der Wertstoffsammlung. Den dualen Systembetreibern dagegen soll die alleinige Zuständigkeit für die Wertstoffentsorgung übertragen werden, obwohl die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen, dass die eingesammelte Menge der Verkaufsverpackungen im dualen System parallel zu den privaten Konsumausgaben gestiegen ist und damit das ursprüngliche Ziel der Verpackungsverordnung nicht erreicht wurde, das Aufkommen von Verpackungsmüll zu reduzieren. Weiter

Wie lange muss man für die Entsorgung des pro Tag anfallenden häuslichen Abwasser arbeiten?

23.11.2015. Jeder Bürger verbraucht nach aktuellen Angaben des statistischen Bundesamtes 121 Liter Trinkwasser pro Tag. Der Großteil davon, den wir zum Beispiel zum Duschen, Kochen, Waschen, Spülen und Putzen verwenden, verlässt den Haushalt als Abwasser und fließt zusammen mit dem Regenwasser über ein umfassendes Kanalsystem zu den öffentlichen Kläranlagen. Die Entsorgungskosten für das täglich anfallende, häusliche Schmutz- und Niederschlagswasser betragen 37 Cent im Durchschnitt. Bei einer Wochenarbeitszeit von 32,9 Stunden (Quelle: Statistisches Bundesamt, 2013) bedarf es lediglich einer durchschnittlichen Arbeitszeit von einer Minute und 50 Sekunden. Weiter

Stadtwerke investieren in Energiewendeanlagen

16.11.2015. Trotz der aktuell schwierigen Marktsituation haben die deutschen Stadtwerke ihre Kraftwerkskapazitäten 2014 von 22,6 auf 23,8 Gigawatt (GW) leicht steigern können. Das ergab die jährliche Erzeugungsumfrage 2015 des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). Weiter

Mikroverunreinigungen in Gewässern

09.11.2015. In den Gewässern finden sich heute unterschiedlichste Schadstoffe wie beispielsweise Rückstände von Haushaltschemikalien, Körperpflegeprodukten, Arzneimitteln oder Pflanzenschutzmitteln. In der Regel sind sie nur in sehr geringen Mengen nachweisbar. Daher werden sie als Mikroverunreinigungen oder Spurenstoffe bezeichnet. Weiter

Klimaschutztechnologie KWK bei kommunalen Energieversorgern vorne

02.11.2015. Am 06.11.2015 haben Bundestag und Bundesrat in erster Lesung den Gesetzentwurf zur Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) beraten. Die KWK macht sowohl im Bestand (44 Prozent) als auch bei den Investitionen (37 Prozent, siehe Grafik) ein Großteil der Erzeugungskapazitäten kommunaler Unternehmen aus - das ist ein Ergebnis der jährlichen VKU-Erzeugungsumfrage, die der VKU am 27.10.2015 vorgelegt hat. Weiter

Nur eineinhalb Minuten Arbeiten für den täglichen Trinkwasserbedarf

26.10.2015. Trinkwasser aus der Leitung ist nicht nur qualitativ hochwertig und immer verfügbar sondern auch günstig. Jeder Bürger verbraucht nach aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamtes durchschnittlich 121 Liter Trinkwasser pro Tag: zum Beispiel zum Trinken, für die Zubereitung von Speisen und Getränken, bei der täglichen Körperpflege, aber auch zum Wäschewaschen oder Geschirr spülen. Bei einer Wochenarbeitszeit von 32,9 Stunden (Quelle: Statistisches Bundesamt, 2013) reicht bereits eine durchschnittliche Arbeitszeit von einer Minute und 30 Sekunden aus, um die für den täglichen Pro-Kopf-Bedarf durchschnittlich anfallenden Trinkwasserkosten in Höhe von 30 Cent zu erwirtschaften. Weiter

2005-2013: Müllgebühren gesunken

19.10.2015. Die kommunalen Abfallwirtschaftsbetriebe entsorgen und verwerten eine Menge: den Restmüll, den Bioabfall und das Altpapier. Sie fahren Sperrmüll weg und sammeln nach dem Jahreswechsel die Weihnachtsbäume ein. Zur Deckung der entstehenden Kosten zahlen die Bürger Abfallentsorgungsgebühren. Laut dem Deutschen Mieterbund sind diese Gebühren zwischen 2005 und 2013 von 0,18 EUR auf 0,16 EUR pro Quadratmeter Wohnfläche und Monat gesunken. Das entspricht einem Rückgang von elf Prozent, während die Inflation im gleichen Zeitraum um 15 Prozent stieg. Diese Zahlen sind in der aktuellen Grafik des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) dargestellt. Weiter

EEG-Umlage steigt stärker als Vergütungszahlungen

12.10.2015. Am 15. Oktober veröffentlichten die Übertragungsnetzbetreiber die EEG-Umlage für 2016 (6,35 Cent/kWh). Stromerzeuger erhalten für jede eingespeiste Kilowattstunde Strom aus Erneuerbaren Energien eine Vergütung, deren Höhe das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) regelt. Diese Vergütung ist jedoch höher als der Preis, den die Übertragungsnetzbetreiber für den Strom an der Börse erhalten. Die Differenz zwischen Vergütung und Erlös gleicht die EEG-Umlage aus. Diese Zahlungen belaufen sich auf über 20 Milliarden Euro, die von den Stromkunden getragen werden müssen. Weiter

86.000 Tonnen Laub sorgen für Hochbetrieb bei kommunalen Straßenreinigern

05.10.2015. Wenn die ersten kühlen Herbstwinde Laub von den Bäumen wehen, müssen diese beträchtlichen Mengen schnell eingesammelt, wegtransportiert und verwertet werden. Das machen die Mitarbeiter der kommunalen Stadtreinigungsunternehmen in Deutschland. Weiter

Zunahme der Verkaufsverpackungen im dualen System

28.09.2015. Die eingesammelte Menge der Verkaufsverpackungen im dualen System ist von 1996 bis 2013 parallel zu den privaten Konsumausgaben gestiegen. Damit wurde das ursprüngliche Ziel der Verpackungsverordnung nicht erreicht, das Aufkommen von Verpackungsmüll zu reduzieren. Weiter

Veränderte Rahmenbedingungen erfordern Anpassungen in der Wasserentgeltstruktur

21.09.2015. Vor dem Hintergrund rückläufiger Wasserverbräuche, eines veränderten Nutzungsverhaltens sowie klimatischer und demografischer Veränderungen stehen viele Wasserversorger vor der Herausforderung, auch weiterhin kostendeckende und doch möglichst konstante Entgelte für die Trinkwasserversorgung zu gewährleisten. Weiter

Grafische Darstellung: Figur trinkt Wasser aus Glas, Wasserhahn tropft Wasser in Stapel aus Gläser

Qualitativ hochwertig und günstig: Trinkwasser aus der Leitung

14.09.2015. Der beste Durstlöscher ist Trinkwasser direkt aus der Leitung. Dass die Verbraucher jederzeit qualitativ hochwertiges Trinkwasser zu günstigen Preisen erhalten, dafür sorgen die kommunalen Wasserversorger Tag für Tag. Weiter

Der Beitrag der Kommunalwirtschaft zur Ressourceneffizienz

07.09.2015. Seit dem 13. August, dem Welterschöpfungstag 2015, leben die Menschen auf Pump, verbrauchen die stillen Reserven der Erde und belasten damit zukünftige Generationen. Alle natürlichen Ressourcen, die die Menschen seit diesem Tag verbrauchen, kann die Erde in diesem Jahr nicht mehr regenerieren. Die aktuelle Grafik des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) zeigt die Anzahl der Tage seit 1987 bis 2014, für die unsere regenerierbaren Ressourcen ausreichen. Zu sehen ist, dass die Anzahl im Zeitverlauf sinkt. Im Jahr 1987 reichten unsere Ressourcen für 352 Tage aus, 2015 sind es nur noch 224 Tage. Weiter

Verbraucher- und Datenschutz gewinnen zunehmend an Bedeutung

31.08.2015. Die Europäische Kommission (KOM) hebt in ihrem im Juli 2015 vorgestellten Sommerpaket "Energie" zur Umgestaltung des europäischen Energiesystems hervor, dass die Position der Endverbraucher in der Europäischen Union gestärkt werden muss. Dazu möchte die KOM den Verbraucherschutz weiterhin auf höchstem Niveau halten. Tatsächlich vertrauen die Bürger den Strom- und Gasanbietern in der Europäischen Union, dass sie die Rechtsvorschriften zum Verbraucherschutz einhalten. Das geht aus dem im Juni 2014 veröffentlichten Consumer Markets Scoreboard der Europäischen Kommission hervor. Die Ergebnisse sind in der aktuellen Grafik des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) zusammengefasst. Weiter

Neue Vernetzungen und Themen innerhalb eines kommunalen Unternehmens

24.08.2015. Die digitale Transformation verändert ausnahmslos alle Bereiche innerhalb eines kommunalen Unternehmens: Fragen rund um die Themen Datenmanagement, IT-Sicherheit, neue Kommunikationswege, smarte Dienstleistungen und Datenschutz sowie modernes Personalrecruiting sind dabei zentral. Weiter

Anreize für kommunale Kraftwerksinvestitionen in KWK-Anlagen verbessern

18.08.2015. Die kommunalen Energieversorger in Deutschland investieren in erneuerbare Energien und hocheffiziente KWK-Anlagen. Das zeigen die Ergebnisse der 2014 durchgeführten Erzeugungsabfrage des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU). Wie in der VKU-Grafik zu sehen ist, beliefen sich 2013 die Investitionskosten der kommunalen Anlagen im Bau und im Genehmigungsverfahren auf 4,87 Milliarden Euro. Gut 83 Prozent davon investierten die kommunalen Energieversorger in Erneuerbare-Energien-Anlagen und KWK-Kraftwerke. Weiter

Bereits heute sind mehrere Energiespeichertechnologien marktreif

10.08.2015. Bis zum Jahr 2050 will Deutschland nach den gesetzlichen Ausbauzielen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) mindestens 80 Prozent seiner Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen beziehen. Jedoch scheint die Sonne beziehungsweise weht der Wind nicht immer dann, wenn Strom gerade benötigt wird. Um die Energieversorgung zu flexibilisieren, das heißt Angebot und Nachfrage nach Strom zu entkoppeln, bieten sich Energiespeicher an. Weiter

Das kommunale Unternehmen als steuernder Akteur

03.08.2015. Die Digitalisierung macht deutlich, welche wesentliche Rolle die kommunale Wirtschaft als zentraler Infrastrukturdienstleister innehat und welche bedeutende Rolle sie in all ihren Facetten als steuernder Akteur in der modernen Welt einnehmen kann. Im Zuge der digitalen Transformation vernetzen sich kommunale Dienstleistungen und Infrastrukturen zunehmend miteinander. Wichtiges Element dabei: moderne Techniken zur unternehmensinternen Steuerung und Kommunikation mit Kunden und Bürgern. Fragen des effektiven Datenmanagements stehen dabei ganz oben auf der Agenda. Daten- und Infrastruktursicherheit hat dabei höchste Priorität für die kommunale Wirtschaft. Weiter

Erwartete Elektrogesetz-Novelle – ambitionierte Sammelquoten für Elektro- und Elektronikaltgeräte

27.07.2015. Im Herbst 2015 wird die Novelle des Elektrogesetzes in Kraft treten. Das Gesetz regelt die Sammlung und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten (EAG). Mit der Novelle setzt Deutschland die europäische WEEE-Richtlinie in nationales Recht um. Die Richtlinie gibt neue Quoten für die Sammlung von EAG vor. Die Sammelquoten beziehen sich auf das Durchschnittsgewicht der in den jeweils letzten drei Jahren in den Verkehr gebrachten Elektrogeräte und betragen 45 Prozent ab 2016 und 65 Prozent ab 2019. Weiter