Empfehlungen für die gesunde Arbeit von morgen

Der demografische Wandel und die zunehmende Digitalisierung der Wirtschaft führen zu neuen Herausforderungen in der Arbeitswelt.

Unternehmen sind verstärkt gefordert, für die Gesundheit und Kompetenz ihrer Beschäftigten zu sorgen. Doch vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gibt es Verunsicherung darüber, welche personalpolitischen Strategien erforderlich und praktikabel sind.
Mit dem Forschungsprojekt „Maßnahmen und Empfehlungen für die gesunde Arbeit von morgen“ (MEgA) erarbeitet die Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Heidelberg ein ganzheitliches Konzept für ein modernes Human Resource (HR)-  und Gesundheitsmanagement. MEgA ist das wissenschaftliche Begleitvorhaben des Förderschwerpunktes „Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und koordiniert 30 bundesweit geförderte Verbundprojekte.

Umfrage zu aktuellen und zukünftigen Bedarfen

Mit einer quantitativen Befragung ermittelt das Projekt MEgA aktuelle und zukünftige Bedarfe der Gesundheitsförderung und Kompetenzentwicklung. Geschäftsführer, Personalverantwortliche und Experten aus den Bereichen Personal und Gesundheitsförderung sind eingeladen, an der Online-Befragung teilzunehmen. Die Teilnahme ist kostenlos und nimmt circa 20 Minuten in Anspruch. Neben aktuellen Forschungsergebnissen profitieren teilnehmende Unternehmen auch von dem Zugriff auf die MEgA-Toolbox „Gesunde Arbeit 4.0“ mit bedarfs- und praxisgerechten Maßnahmen (Datenbank mit Best-Practices, Leitfäden, digitalen Assistenzsystemen etc.). Die Toolbox entsteht im Laufe des Jahres 2018 auf der Plattform. Zur Umfrage geht es hier.

Weitere Informationen zum Projekt MEgA finden Sie im Projektflyer und unter www.gesundearbeit-mega.de.