Aktuelles

Veranstaltungshinweise auf Antilittering-Aktionen und vieles mehr

VKU Dialogrunden Abfallberatung 2026

 

Wir freuen uns, dass die Dialogrunden der Abfallberatung sehr gut von unseren Mitgliedern angenommen wurde und großes Interesse ununterbrochen erzeugen. Mit diesem online Format will der VKU zur bundesweiten Vernetzung und den Erfahrungsaustausch beitragen. Insgesamt sind 4 Termine für jeweils 2 Stunden per Teams geplant.

Die Termine für die Dialogrunden 2026:

  • 04.03.2026 von 10 bis 12 Uhr
  • 19.05.2026 von 10 bis 12 Uhr
  • 29.09.2026 von 10 bis 12 Uhr
  • 10.11.2026 von 10 bis 12 Uhr

Wir laden alle Interessenten zur Teilnahme ein!

Ansprechpartnerin:

Tatjana Bär
Fachgebietsleiterin für Abfallberatung und Umweltkommunikation
Verband kommunaler Unternehmen e.V.
Invalidenstraße 91, 10115 Berlin
Tel.: +49 30 58580-316
E-Mail: baer(at)vku(dot)de

Rekordbeteiligung an der Europäischen Woche der Abfallvermeidung 2025

Die Europäische Woche der Abfallvermeidung (EWAV), die größte europäische Kommunikationskampagne für Ressourcenschutz und nachhaltigen Konsum, ist erfolgreich mit einer Rekordbeteiligung zu Ende gegangen. Die Aktionswoche vom 22. bis 30. November 2025 stand unter dem Motto: „Reparieren statt wegwerfen – Elektroschrott vermeiden“.

Auf der Aktionskarte der Europäischen Woche für Abfallvermeidung für Deutschland waren in diesem Jahr sehr gut gefüllt mit Aktionen, kaum noch „weiße Flecken“ waren zu sehen: Rund 1.000 Aktionen von Kommunen, Unternehmen, Bildungseinrichtungen und engagierten Bürgerinnen und Bürgern haben ein starkes Zeichen für Ressourcenschutz und Kreislaufwirtschaft gesetzt. 

Mit der Vermeidung von Elektroschrott hat die Aktionswoche in diesem Jahr ein drängendes Thema in den Mittelpunkt gestellt und gezeigt, wie jeder und jede einen Beitrag für Abfallvermeidung und Wiederverwendung – und damit für Ressourcenschutz leisten kann. 

Bundesumweltminister Carsten Schneider bedankte sich in seinem Grußwort bei den Akteurinnen und Akteuren für ihren wichtigen Einsatz, denn der digitale Wandel mache rasante technische Fortschritte – mit der Schattenseite, dass Smartphones, Tablets, Notebooks oder Haushaltsgeräte häufig durch neue Geräte ersetzt würden. Es sei gut, dass die Europäische Woche der Abfallvermeidung dieses Thema aufgegriffen habe.

Prof. Dr. Dirk Messner, Präsident des Umweltbundesamtes, sagte in seinem Grußwort: 

„Falsch entsorgter Elektroschrott, aber auch gehortete Geräte, führen dazu, dass uns Rohstoffe für die Kreislaufwirtschaft verloren gehen oder ungenutzt auf Dachböden und in Schreibtischschubladen schlummern. Ein wichtiger Hebel zur Verlängerung der Nutzungsdauer ist die Reparatur. Eine Reparatur kann aber nur gelingen, wenn die Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden." 

Uwe Feige, VKU-Vizepräsident und Geschäftsführer des Kommunalservice Jena (KS Jena): „Die enorme Beteiligung zeigt, wie groß das Interesse an praktischen Lösungen für Ressourcenschutz ist. Reparieren statt wegwerfen ist nicht nur ein Motto, sondern eine Einstellung, die wir in Kommunen und Unternehmen leben müssen. Jede reparierte Kaffeemaschine, jedes weitergenutzte Smartphone ist ein Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft.“

Auftaktveranstaltung: Ein starkes Signal für Kreislaufwirtschaft

Der offizielle Startschuss fiel am 24. November 2025 in einer digitalen Auftaktveranstaltung mit über 200 Teilnehmenden – knapp 20 Prozent mehr und damit ein neuer Rekord!

Die Highlights:

  • Eröffnung durch Carsten Schneider (BMUKN) und Prof. Dirk Messner (Umweltbundesamt)
  • Diskussionen zu Reparatur, Recycling und unsichtbarem Elektroschrott
  • Rückblick auf 20 Jahre ElektroG
  • Praxisbeispiele: Selbstreparatur-App iFixit und ein Besuch im Gebrauchtwarenkaufhaus ZAK Kempten sowie im Repaircafé „Café Kaputt“ in Leipzig.

Die Aufzeichnung finden Sie hier: Auftaktveranstaltung zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV) 2025. Die nächste EWAV findet statt vom 21. bis 26. November 2026.

EWAV – eine europäische Bewegung

Die EWAV wurde 2008 auf Initiative der Europäischen Kommission ins Leben gerufen und wird seit 2014 vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) in Deutschland koordiniert. Unterstützt wird die Kampagne vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN), fachlicher Ansprechpartner ist das Umweltbundesamt (UBA). Ziel ist es, das Bewusstsein für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen zu schärfen und Wege aus der Wegwerfgesellschaft aufzuzeigen.

Mehr Informationen und alle Aktionen finden Sie unter: www.wochederabfallvermeidung.de

Ansprechpartnerin:

Maike Edda Raack
Referentin Europäische Woche der Abfallvermeidung / Let’s Clean Up Europe
Verband kommunaler Unternehmen e.V.
Invalidenstraße 91
10115 Berlin
Tel.: +49 30 58 58 0 331
E-Mail: Abfallvermeidung(at)vku(dot)de

Fotowettbewerb 2025 von Let’s clean up Europe: Die Gewinner stehen fest!

Alle zwei Jahre lobt die Initiative Let’s Clean up Europe, die der VKU für das Umweltbundesamt (UBA) und das Bundesumweltministerium durchführt, einen Fotowettbewerbs aus. Ziel des Wettbewerbs ist es, deutschlandweit das Engagement von Müllsammelaktionen zu würdigen. Seit April 2025 war der Wettbewerb ausgeschrieben, und das Team von LCUE hat insgesamt 44 großartige Zusendungen erhalten. Auch wenn es der Jury, bestehend aus Mitarbeitenden der VKU-Abfallsparte und dem UBA, nicht leichtgefallen ist, aus den vielen beeindruckenden Einsendungen die besten auszuwählen: Die Gewinnerinnen und Gewinner stehen nun fest:

  1. Platz – CleanUpDO

Die Aktion des Helmholtz-Gymnasiums, organisiert von der EDG Dortmund, erfolgte im Rahmen der Stadtsäuberungsaktion „cleanupDO“, die jedes Jahr von der EDG geplant, organisiert und finanziert wird. Das Foto selbst stammt aus einer von insgesamt 218 angemeldeten Sammlungen und steht stellvertretend für die knapp 12.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser insgesamt 218 Sammelaktionen, die im März 2025 Dortmund von illegalen Müllablagerungen befreit haben.

Die Jury wollte neben der künstlerischen Qualität des Fotos auch den Einsatz der Schülerinnen und Schüler des Helmholtz-Gymnasiums aus der Dortmunder Nordstadt würdigen. Das Viertel ist der multikulturelle Schmelztiegel der Stadt mit einer sehr hohen Bevölkerungsdichte. Leider haben die Anwohnerinnen und Anwohner dieses Stadtteils stark mit illegalen Müllablagerungen zu kämpfen. Die 340 Schülerinnen und Schüler haben dort 2247 Kilogramm Müll gesammelt und das Viertel ein Stück weit sauberer gemacht - und damit auch ihre Umgebung für Müllvermeidung sensibilisiert.

  1. Platz – BlockBlocks Clean Up am Rheinufer
    Der Beitrag hat die Jury mit der kreativen Umsetzung eines Clean Ups am Rhein überzeugt: Es entstand ein Kunstwerk, das die Botschaft über Müll in der Nahrungskette eindrucksvoll vermittelt.
  2. Platz – Zwei Spürnasen unterwegs
    Hier hat das kontinuierliche Sammeln von Müll während der Spaziergänge mit dem Hund beeindruckt und gezeigt, dass Clean Ups auch im kleinen Rahmen sehr wirksam sind.
  3. Platz – Tag ohne Kippen in Karben
    Eine einzelne Person hat 450 Zigarettenstummel an einem Bahnhof gesammelt und damit das Bewusstsein für eine saubere Umwelt und korrekte Entsorgung geschafft.
  4. Platz – Draisinen Clean Up
    Aus einer geplanten Draisinenfahrt zu zweit wurde spontan eine Clean Up-Aktion, bei der mit bloßen Händen und insgesamt völlig ohne Ausrüstung Müll gesammelt wurde. Ein Beispiel für spontanen Einsatz vor Ort und im Moment.
  5. Platz – Kreisputzete
    Rund 9000 Helfende haben im Regen fast sieben Tonnen Abfall gesammelt und gezeigt, wie Umweltbewusstsein in der Gemeinschaft gelebt werden kann.
  6. Platz – Clean Up GMS Gebhard
    Die Schülerinnen und Schüler der GMS Gebhard in Konstanz haben nach einem Clean up mit ihren Körpern das Wort „Müll“ im Schulhof nachgebildet. Die Aktion ist ein starkes visuelles Statement für aktiven Umweltschutz.
  7. Platz – Mission Clean(it)up Ruhrgebiet – CleanUp im Emscherbruch in Herten
    Die Teilnehmenden haben nach dem Ende des eigentlich an diesem Tag geplanten Clean up zusätzlich noch rund zehn Kubikmeter Kabel gefunden und komplett geborgen. Das eingereichte Bild macht den Beitrag zu einem inspirierenden Beispiel für Durchhaltevermögen und den gemeinschaftlichen Großeinsatz.


Wir gratulieren allen Gewinnerinnen und Gewinnern herzlich! 

Ansprechpartnerin:

Maike Edda Raack
Referentin Europäische Woche der Abfallvermeidung / Let’s Clean Up Europe
Verband kommunaler Unternehmen e.V.
Invalidenstraße 91
10115 Berlin
Tel.: +49 30 58 58 0 331
E-Mail: Abfallvermeidung(at)vku(dot)de

 

Rechtsgutachten zur nationalen Umsetzung der erweiterten Herstellerverantwortung für Textilien in Deutschland

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) hat ein neues Rechtsgutachten „Die Umsetzung der Erweiterten Herstellerverantwortung für Textilien in Deutschland unter Beachtung des besonderen Stellenwerts kommunaler und gemeinnütziger Sammlungsträger“ vorgestellt. Erstellt wurde es von Rechtsanwältin Prof. Dr. Angela Dageförde (DAGEFÖRDE Öffentliches Wirtschaftsrecht) sowie Rechtsanwältin Dr. Andrea Vetter (Dolde Mayen & Partner). 

Das Gutachten hebt hervor, dass die kommunale Verantwortung für die Sammlung erhalten bleiben muss. Kommunale Entsorger sind die einzigen Akteure, die ein flächendeckendes, verlässliches und sozial eingebettetes Sammelsystem bereitstellen können – inklusive der Einbindung sozialer Träger wie Caritas oder DRK, die wichtige soziale Funktionen erfüllen.

Das Gutachten zeigt, dass nur die Kommunen sicherstellen können, dass Alttextilien tatsächlich im Kreislauf bleiben, hochwertig sortiert werden und Wiederverwendung Vorrang hat. Sie verfügen über erfahrene Fachkräfte, etablierte Sortierstrukturen und ein dichtes Netz an Sammelstellen. Gleichzeitig steht das System wirtschaftlich massiv unter Druck: Die Märkte für Alttextilien sind eingebrochen, weil immer größere Mengen minderwertiger Fast Fashion Ware anfallen, die kaum verwertbar ist. Die bisherigen Erlöse reichen nicht mehr aus, um die Sammlung zu finanzieren. Organisatorisch funktioniert das System also gut – finanziell jedoch nicht mehr.


Eine langfristige Stabilisierung ist nur möglich, wenn Hersteller verbindlich an den Kosten beteiligt werden. Das Gutachten betont, dass die Alttextilkrise ohne eine verpflichtende finanzielle Beteiligung der Produzenten nicht zu lösen ist. Hier setzt die Ökomodulation an: Hersteller zahlen künftig unterschiedlich hohe Beiträge, abhängig von der Umweltwirkung ihrer Produkte. Langlebige, reparierbare oder gut verwertbare Textilien werden finanziell begünstigt, während schwer recycelbare Fast Fashion Produkte höhere Beiträge auslösen. Die Ökomodulation verbindet damit ökologische Lenkungswirkung und Verursacherprinzip und adressiert die Ursachen der Alttextilkrise direkt.


Das Gutachten liefert eine klare fachliche Grundlage für die nationale Umsetzung der EU-Abfallrahmenrichtlinie. Es zeigt auf, wie die bewährten kommunalen und gemeinnützigen Strukturen erhalten und gestärkt werden können und wie Hersteller künftig stärker in die finanzielle Pflicht genommen werden müssen, um die Textilsammlung in Deutschland dauerhaft stabil und zukunftsfest aufzustellen.

NEU: VKS NEWS Ausgabe 295 Abfallberatung und Umweltkommunikation

Liebe Leserinnen und Leser,

mit der Novellierung des Kreislaufwirtschafts- und Verpackungsgesetzes haben sich die Aufgaben der kommunalen Abfallberatung (§ 46 KrWG) deutlich erweitert – u.a. um Themen wie Littering, Mehrwegangebote, ressourcenschonende Sperrmüllsammlung, Gewässerschutz und neue Getrenntsammelpflichten für Alttextilien und Bioabfälle ab 2025. Auch die erweiterten Vorgaben zur Abfallvermeidung (§ 33 KrWG) rücken stärker in den Fokus.

Die Anforderungen an Abfallberaterinnen und Abfallberater wachsen – weit über reine Beratung hinaus. Der VKU unterstützt diese Entwicklung mit neuen Veranstaltungsformaten, Online-Plattformen und digitalen Dialogrunden zur bundesweiten Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch. Fachliche Impulse aus diesen Formaten fließen in den jährlichen Kongress „Perspektiven der Abfallberatung“ ein – das nächste Mal am 4. und 5. Dezember 2025 in München. Merken Sie sich den Termin vor! Unser gemeinsames Ziel: Die Abfall- und Umweltberatung stärken, um Aufklärung und Ressourcenschutz langfristig zu sichern. Wir laden Sie herzlich ein, Teil dieses Dialogs zu sein – mit Ihrem Wissen, Ihren Erfahrungen und Ihrem Engagement.

Tolle Beispiele und Best Practices, wie Abfallberaterinnen und Abfallberater diesen Weg bereits erfolgreich gehen, finden Sie in unserer aktuellen VKS NEWS – lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie praxiserprobte Ansätze und Ideen aus dem gesamten Bundesgebiet!

Viel Freude beim Lesen!

Hier geht es zum Heft

VKS NEWS 283 mit dem Schwerpunkt Abfallberatung und Umweltkommunikation

Die Abfallberatung ist eine wertvolle Schnittstelle zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und den kommunalen Abfallwirtschaftsbetrieben. Es ist deshalb Zeit, die Abfall- und Umweltberatung wieder stärker in Fokus zu setzen, um die Wichtigkeit der kommunalen Aufgabe – Aufklärung über Abfallvermeidung und den schonenden Umgang mit den Ressourcen – zu betonen.

Dabei sollten Themen, wie die Steigerung der Effizienz der Abfallberatung, Erhöhung des Stellenwertes innerhalb der Unternehmen, Steigerung der Attraktivität des Berufes für junge Leute und viele andere Themen aus der täglichen Praxis der Umwelt- und Abfallberatung thematisiert und hervorgehoben werden. Denn nur eine aktive, professionelle und kontinuierliche Abfallberatung und Öffentlichkeitsarbeit können dazu beitragen, den Weg in eine ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft zu ebnen.

Und wer könnte das besser als unsere kommunalen Abfallberaterinnen und Abfallberater?! Mit vielfältigen Ideen und Angeboten tragen Sie die Themen zu den Bürgerinnen und Bürgern mit dem Ziel, einen wesentlichen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz zu leisten.

Aber lesen Sie selbst …

Tipp!
Ab sofort können Sie unsere VKS NEWS auch digital lesen. Neben den gewohnten Druckausgaben kann unsere Spartenzeitschrift ab sofort einmal im Monat auch kostenfrei als E-Magazin abonniert werden.

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Neu: Grundzüge des Abfall- und Kreislaufwirtschaftsrechts - 2. Auflage

Diese Einführung in das Abfall- und Kreislaufwirtschaftsrecht bietet insbesondere Neu- und Seiteneinsteigern in der öffentlichen Verwaltung und in der Entsorgungswirtschaft einen leichten Zugang in die nicht immer einfache Materie. Zu diesem Zweck werden die Grundstrukturen des Abfallrechts und dessen wesentliche Begriffe und Pflichten übersichtlich und leicht nachvollziehbar dargestellt. Dabei wird besonderer Wert auf einen engen Praxisbezug unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung gelegt.
 

Weitere Infos finden Sie hier.

Neues Heft Best Practice Beispiele: Medienprojekte zur Abfallvermeidung und Ressourcenschonung

Sehr geehrte Damen und Herren,

verantwortungsvoller Konsum wird immer wichtiger. Das zeigt sich daran, dass viele Menschen ihre Garderobe ausschließlich aus Second-Hand-Läden zusammenstellen. Oder bei Eltern, die die Kleidung ihrer Kinder kostenlos weitergeben. Oder bei Bäckereien, die das Brot vom Vortag zu einem reduzierten Preis anbieten. Aber auch in Repaircafés oder etwa Upcycling-Workshops. Hier zeigt sich der Wunsch, Bestehendes zu erhalten, Ressourcen zu schonen oder Abfall zu vermeiden.

Die Medien sind wichtige gesellschaftliche Akteure, die das Bewusstsein für nachhaltiges Handeln schärfen. Presse, Rundfunk und Agenturen können durch ihre Berichterstattung zum Klimaschutz und zur Ressourcenschonung beitragen. Und Abfallvermeidung ist in der Tat aktiver Klimaschutz. Wir haben uns angesehen, welche Projekte zum Thema Abfallvermeidung und Ressourcenschonung medienwirksam umgesetzt oder im Rahmen der Europäischen Woche der Abfallvermeidung realisiert und medial begleitet wurden. Hier eine kleine Auswahl von Projekten, die gerne zur Information und Inspiration genutzt werden können.

Auch im VKS NEWS-Kios zu lesen.

Herzliche Grüße
Team Abfallvermeidung und Let´s Clean Up Europe

Heft Best Practice Beispiele für Abfallvermeidung, Ressourcenschonung und Anti-Littering

Sehr geehrte Damen und Herren,

geht es Ihnen auch so, dass Sie viele der aktuellen Nachrichten, Statistiken und Forschungsanalysen zum Klimawandel betroffen machen? Selbstverständlich müssen wir die Tatsachen des Klimawandels erstnehmen. Alles andere wäre verantwortungslos. Die Koordinationsstelle der Europäischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV) und von Let´s Clean Up Europe (LCUE) vertritt die Meinung, Abfallvermeidung ist aktiver Klimaschutz. Doch was können wir nun gegen den Klimawandel tun? Die Antwort lautet: Handeln! Und dies tun schon sehr viele. Wir haben zahlreiche Best Practice-Beispiele zu den Themen Abfallvermeidung, Ressourcenschonung und Anti-Littering eingesammelt, um zu inspirieren und auch um uns inspirieren zu lassen, wie gelungene Beiträge für diese Themen aussehen -  und damit gelebter Klimaschutz. Vor allem haben wir die Akteur*innen der Europäischen Woche der Abfallvermeidung und von Let´s Clean Up Europe angefragt, die sich mit viel Leidenschaft für die Verbesserung der Umwelt engagieren. Hinter diesen Initiativen stehen Menschen, die mit viel Herzblut tagtäglich einen Unterschied machen für eine bessere Umwelt für uns alle. Und all diese Beispiele können zu weiteren Aktionen und Ideen rund um Abfallvermeidung anregen.

Lassen auch Sie sich inspirieren von der Sammlung an Best Practice-Beispielen für Abfallvermeidung, Ressourcenschonung und Anti-Littering.

Auch im VKS NEWS-Kios zu lesen.

Herzliche Grüße
Team Abfallvermeidung und Let´s Clean Up Europe

Rubrik "AbfallberaterInnen stellen sich vor"

Wir laden Sie ein, einen Artikel für die Rubrik „AbfallberaterInnen stellen sich vor“ der Spartenzeitschrift VKS News zu schreiben. Herzstück des Artikels sollte Ihre Tätigkeit in der Abfallberatung sein. Unsere Leserinnen und Leser interessieren sich für Ihre Projekte und Aktionen, die alltäglichen Herausforderungen Ihres Berufs und vor welchen besonders außergewöhnlichen Aufgaben Sie vielleicht schon mal standen. Was motiviert Sie? Erzählen Sie uns wie lange Sie schon als AbfallberaterIn arbeiten und wie Sie dazu kamen, was genau Ihre Arbeit ausmacht und was Ihnen besonders Spaß oder auch Kopfschmerzen an der Tätigkeit bereitet.

Teilen Sie mit uns Ihre Arbeit und zeigen Sie uns Ihre Erfolge!

Ansprechpartnerin:
Tatjana Bär
Fachgebietsleiterin für Abfallberatung und Umweltkommunikation
Verband kommunaler Unternehmen e.V.
Invalidenstraße 91,10115 Berlin
Tel.: +49 30 58580-3
Email: baer(at)vku(dot)de

VKS NEWS als E-Magazin und im Web-Kiosk

Die Spartenzeitschrift VKS NEWS, der Sparte Abfallwirtschaft und Stadtsauberkeit, kann ab sofort neben den gewohnten Druckausgaben auch kostenfrei als E-Magazin abonniert werden. Mit der Möglichkeit des digitalen Abos stellen wir sicher, dass die aktuellste Monatsausgabe sofort und überall digital gelesen werden kann. Ob zu Hause oder unterwegs, von Smartphone, Tablet oder Laptop, auf den Inhalt des E-Magazins kann jederzeit flexibel zugegriffen werden.

Neben dem E-Magazin, das eine Reihe zusätzlicher digitaler Möglichkeiten abbilden soll, haben wir auch einen VKS NEWS-Kiosk eingerichtet. Damit wollen wir nicht nur alle Magazine der vergangenen drei Jahre mit Cover darstellen, sondern auch eine Schlagwortsuche im jeweiligen Heft ermöglichen. So kann künftig schnell und einfach nach bestimmten Themen recherchiert und unsere VKS NEWS noch gezielter als Arbeits- und Informationshilfe eingesetzt werden.