Woche der Abfallvermeidung: Große Presseresonanz trotz Konkurrenz

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V. l. n. r.: Florian Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Dr. Bettina Rechenberg, Leiterin des Fachbereichs „Nachhaltige Produkte und Produktion, Kreislaufwirtschaft“ im Umweltbundesamt, VKU-Vizepräsident Patrick Hasenkamp.

Die Woche der Abfallvermeidung wächst: In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Aktionen konstant gestiegen. Haben 2016 noch rund 500 Abfallvermeider Aktionen angemeldet, waren es 2017 schon mehr als eintausend.

Ähnlich sieht es bei der Presseberichterstattung aus: Mehr als 1300 Mal wurde über die Woche in Print- und Onlinemedien berichtet – eine Steigerung um 100 Prozent. Und auch die Anzahl der Fernseh- und Radiobeiträge ist beachtlich.

Das ist insofern besonders erfreulich, als dass es in der Zeit große Konkurrenz gab, mit der die Woche der Abfallvermeidung um die Berichterstattung buhlen musste: Wenige Stunden vor der Eröffnungspressekonferenz mit Vertretern von VKU, Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt, wurde das Ende der Jamaika-Sondierer bekannt, was Florian Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär im BMUB, zu der Bemerkung veranlasste, die Sondierer hätten sich vielleicht auch das Motto „Reparatur“ mehr zu Herzen nehmen sollen.

Die Steigerungen sowohl von Aktionen als auch von Medienberichterstattung zeigen: Das Thema Abfallvermeidung interessiert – in all seinen Facetten. Das diesjährige Motto „Gib Dingen ein zweites Leben – Reparatur in Deutschland stärken“ hat Menschen zusammengebracht, die gemeinsam ihre alten Dinge wieder in Schuss gebracht haben – und die Medien haben das dankbar aufgenommen.

Zu verdanken ist das zu einem großen Teil den vielen eifrigen Akteuren, die vor Ort – neben ihren Aktionen – unter anderem mit den vom VKU zu Verfügung gestellten Materialien – Pressearbeit gemacht haben.

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