Klimaresilienz am Bayerischen Main: Erkenntnisse und Empfehlungen aus ARSINOE

Die Auswirkungen des Klimawandels auf das bayerische Maineinzugsgebiet sind eindeutig belegbar. Im Projekt ARSINOE haben die Ludwig-Maximilians-Universität München und die VKU-Landesgruppe Bayern in den letzten vier Jahren Klimarisiken im bayerischen Maineinzugsgebiet analysiert und gemeinsam mit Ihnen und anderen Partnern aus der Region an Strategien zur Steigerung der Klimaresilienz gearbeitet. Wasser war von Beginn an Kern dieser Arbeit, denn Dürre und Trockenheit, Starkregen und Hochwasser stellen die Region schon heute vor große Herausforderungen.

Wir laden Sie ein, am 26. September 2025 zentrale Projektergebnisse kennenzulernen und mit uns gemeinsam zu diskutieren. Erfahren Sie, wie sich der Klimawandel auf die Region auswirkt, welche Strategien zur Steigerung der Klimaresilienz ergriffen werden können, welche Hürden einer erfolgreichen Klimaanpassung im Wege stehen und welche Stellschrauben genutzt werden können. Darüber hinaus wollen wir mit Ihnen besprechen, wie es mit dem im Projekt entstandenen Netzwerk und unserer Zusammenarbeit weitergeht. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Bitte melden Sie sich über die Veranstaltungswebseite an. Dort finden Sie auch die Agenda der Veranstaltung.


Was? „Klimaresilienz am Bayerischen Main – Erkenntnisse und Empfehlungen aus ARSINOE”
Wo? Würzburg
Wann? 26.09.2025 von 9:30 Uhr bis 15:30 Uhr

 

 

Die Veranstaltung findet im Rahmen des EU-Projekts ARSINOE statt. Die VKU Landesgruppe Bayern ist seit 2021 Teil des unter Horizon 2020 geförderten Projekts (Grant Agreement: 101037424). Es ist eines von 90 Vorhaben für die Umsetzung des European Green Deal und wird mit über 15 Millionen Euro von der Europäischen Union gefördert. Im Rahmen von ARSINOE untersuchen 41 Projektpartner aus ganz Europa vier Jahre lang, wie die Anpassung an den Klimawandel in verschiedenen europäischen Regionen gelingen kann. Dabei liegt der Fokus auf Systemlösungen und innovativen Ansätzen, die aus den Modellregionen in andere Regionen übertragen und dort nutzbar gemacht werden können. So trägt das Projekt zur Umsetzung des European Green Deal bei und steigert die Resilienz im Klimawandel.