VKU-Landesgruppe im Austausch zu Wasser und Resilienz mit bayerischen Abgeordneten

23.04.26

In den letzten zwei Wochen konnte die VKU-Landesgruppe Bayern in mehreren Gesprächen mit Abgeordneten des Bayerischen Landtags die Perspektive der kommunalen Unternehmen zu Wasser- und Resilienzthemen einbringen:

  • Für unsere öffentliche Wasserversorgung ist ein wirksamer, vorsorgender Wasserschutz essentiell. Hierbei haben wir die Wichtigkeit von Herstellerverantwortung und Verursacherprinzip betont. Denn Vorsorgen ist einfacher und günstiger als Nachsorgen!
  • Der Wassercent wirkt am sinnvollsten und effektivsten, wenn er für den Schutz des Rohwassers als Grundlage der öffentlichen Wasserversorgung eingesetzt wird. So profitieren alle, die auf ausreichendes und sauberes Wasser angewiesen sind: Bevölkerung, Landwirtschaft, die weitere Wirtschaft, Kommunen und die Wasserversorgung.
  • Infrastrukturen für Wasser, Abwasser und Energie greifen ineinander und stärken sich gegenseitig. Sicherheit und Resilienz - also die Reaktionsfähigkeit auch nach Schäden oder Eingriffen Dritter – brauchen redundante und langfristig angelegte Strukturen. Personal, Technik und (staatliche) Institutionen müssen zusammenspielen.
  • Die Transformation zu regenerativen Lösungen unterstützt das – wenn Techniken durchdacht, kluge Strukturen geschaffen und bürokratische Hürden aus dem Weg geräumt werden.

Grundsätzlich gilt: Tragfähige Lösungen gestalten wir, indem wir gesamtheitlich und sektorübergreifend an die aktuellen Themen herangehen.