Stellungnahme zur Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie: Lehren für den zukünftigen Umgang mit Pandemien im Freistaat Sachsen“ 04.05.26

3D-Illustrationen von vier Paragraphen-Zeichen in rot und schwarz, die schräg hintereinander stehen.

Dresden, 22.04.2026. Im Rahmen der 1. Enquete-Kommission der 8. Wahlperiode des Sächsischen Landtags erhielt die VKU-Landesgruppe Sachsen die Möglichkeit zur schriftlichen Stellungnahme zum Thema „Sicherung von Einrichtungen der kritischen und der zentralen Infrastruktur unter besonderer Berücksichtigung der Risikominimierung, Versorgungssicherheit und Funktionsfähigkeit“.

Mit der Stellungnahme bringt die VKU-Landesgruppe Sachsen die Erfahrungen kommunaler Unternehmen während der Corona-Pandemie in die Beratungen der Enquete-Kommission ein. Trotz hoher Belastungen, kurzfristiger Personalausfälle und organisatorischer Herausforderungen konnten die kommunalen Unternehmen ihren gesetzlichen und gesellschaftlichen Auftrag zuverlässig erfüllen. Zugleich macht die Stellungnahme deutlich, welche Vorkehrungen für künftige Pandemie- oder Krisensituationen notwendig sind. Dazu zählen unter anderem klare und praxistaugliche Quarantäne-, Isolations- und Freitestregelungen, ein priorisierter Zugang zu Tests und Impfstoffen für betriebsnotwendiges KRITIS-Personal, eine bundesweit einheitliche KRITIS-Definition sowie eine frühzeitige und verbindliche Einbindung kommunaler Unternehmen in Krisenstäbe. Lesen Sie jetzt die vollständige Stellungnahme der VKU-Landesgruppe Sachsen vom 22.04.2026.