„Neue Chancen für Kommunen und Stadtwerke durch aktuelle Akzeptanzmaßnahmen bei den Erneuerbaren Energien“ „Neue Chancen für Kommunen und Stadtwerke durch aktuelle Akzeptanzmaßnahmen bei den Erneuerbaren Energien“

placeholder © VKU

Das Ministerium für Wirtschaft und Energie richtet in Zusammenarbeit mit der Agentur für Erneuerbare Energien und der VKU-Landesgruppe Berlin-Brandenburg, dem Städte-und Gemeindebund Brandenburg in allen sechs regionalen Planungsgemeinschaften Regionalkonferenzen aus.

Eingeladen sind Kommunen und Stadtwerke. Ziel ist es über Möglichkeiten der Akzeptanzverbesserung bei den Erneuerbaren Energien zu diskutieren.

Welche Maßnahmen plant die Landesregierung aktuell? Welche Chancen eröffnen sich für Städte und Gemeinden und wie können diese vertraglich untersetzt werden? Wie kann regional Wertschöpfung erreicht werden? Welche Erfahrungen gibt es dazu aus anderen Kommunen?

Das Ministerium informiert zum neuen 6-Punkte-Maßnahmenkatalog der Landesregierung im Bereich der Erneuerbaren Energien. Praxisbeispiele, Diskussion und Austausch schließen sich an.

Die ersten zwei Regionalkonferenzen haben am 11.12. in Ludwigsfelde und am 13.12. in Lübben stattgefunden. Landesgruppengeschäftsführer Julian Büche und Dr. Jürgen Weigt (VKU-Fachgebietsleiter Erneuerbare Energien) zeigten die vielfältige Beispiele kommunaler Unternehmen für wertschöpfungsfördernde Maßnahmen im Zusammenhang mit Windenenergieprojekten (von Bürgerbeteiligung über Ladesäulen bis hin zu günstigen Stromtarifen) auf. Einer maßgeblichen Beschränkung des Windkraftausbaus erteilten sie jedoch eine klare Absage.  


In Berlin-Brandenburg sind 57 kommunale Unternehmen im VKU organisiert. Die VKU-Mitgliedsunternehmen in Berlin-Brandenburg leisten jährlich Investitionen in Höhe von 1,044 Milliarden Euro, erwirtschaften einen Umsatz von über 4,4 Milliarden Euro und sind wichtiger Arbeitgeber für mehr als 15.000 Beschäftigte.