Connective Cities Themenaufruf 2019 Erstmals sind auch kommunale Unternehmen vorschlagsberechtigt

placeholder ©Connective Cities/Nadine Hutton

Connective Cities startet erneuten Themenaufruf, um den internationalen Erfahrungsaustausch zu nachhaltiger Stadtentwicklung an den Bedarfen der kommunalen Praxis auszurichten. Bis zum 15.02.2019 sind auch kommunale Unternehmen aus Deutschland eingeladen, mit einem Vorschlag ein Thema zu setzen und sich als Gastgeber zu bewerben.

Die Vernetzungsplattform Connective Cities ist ein Angebot des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und dem Deutschen Städtetag (DST). Der VKU als Unterstützer ermuntert Mitgliedsunternehmen, aktiv zu werden und ihr Know-how mit kommunalen Akteuren im Ausland auf Vernetzungsveranstaltungen und Workshops zu teilen.

Die Ausschreibung bietet Mitgliedsunternehmen die Möglichkeit, eigene Themen für den Austausch mit Städten aus Entwicklungs- und Schwellenländern zu setzen, neue Vernetzungen zu initiieren und sich als Gastgeber in einem internationalen Dialogprozess zu positionieren. Connective Cities übernimmt die Organisation und Finanzierung der Veranstaltungen inklusive der Tagungskosten für die Teilnehmer und der Reisekosten für die aktiven deutschen teilnehmenden Kommunen, die eine gute Praktik vorstellen.

Die drängenden Herausforderungen der weltweiten Urbanisierung erfordern effiziente und innovative Lösungskonzepte, insbesondere in den Bereichen Good Urban Governance, lokale Wirtschaftsentwicklung, integrierte Stadtentwicklung und kommunale Dienstleistungen – die vier Themenschwerpunkte von Connective Cities. Konkret können VKU-Mitgliedsunternehmen die eigenen Themen setzen, wie Abfall- und Wasserwirtschaft, Infrastrukturausbau, Digitalisierung und dezentrale Energieversorgung.

Bislang waren drei VKU-Mitgliedsunternehmen Gastgeber für Connective-Cities-Veranstaltungen mit rundum positivem Fazit: 

Für Fragen wenden Sie sich bei Connective Cities gern an Silvia Boehmsdorff: