Ralf Schodlok neuer Vorsitzender der VKU-Landesgruppe Hessen
Pressemitteilung 01/12
Wiesbaden, 27.02.2012. Der Vorstand der Landesgruppe Hessen des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) hat in seiner Sitzung am 23. Februar 2012 den Vorstandsvorsitzenden der ESWE Versorgungs AG aus Wiesbaden, RA Ralf Schodlok, einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Schodlok folgt auf Dr. Constantin H. Alsheimer der die Landesgruppe vier Jahre erfolgreich geleitet hat. Weiterhin wurde Dipl.-Kfm. Dipl.-Ing. Manfred Siekmann, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Gießen AG, einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. In seiner ersten Rede dankte Schodlok Dr. Alsheimer für „seinen tatkräftigen Einsatz in den vergangenen vier Jahren. Er hat die Interessen der kommunalen Unternehmen in Hessen bestens vertreten“.
In derselben Vorstandssitzung wurde Dr. Jürgen Burkert als Geschäftsführer der Landesgruppe Hessen verabschiedet. Er hat in den vergangenen zwei Jahren die Landesgeschäftsstelle in Wiesbaden aufgebaut und die Interessenvertretung des Verbandes gegenüber Landtag, Landesregierung, Verbänden und der Öffentlichkeit sichtbar gestärkt. Ab 1. März 2012 übernimmt Martin Heindl, derzeit Referent der Landesgruppe Hessen, die Geschäftsführung.
„Für die hessischen kommunalen Unternehmen ist es essentiell, auch zukünftig frühzeitig Akzente für gute wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen zu setzen“, erklärt Schodlok. „Die kommunalen Unternehmen sind wichtige Akteure, um die Ziele der Energiewende in Hessen und Deutschland zu realisieren. Sie leisten auch weiterhin ihren Beitrag für eine sichere, preiswerte und umweltfreundliche dezentrale Energie- und Wasserversorgung und setzen sich dafür im Dialog mit Politik, Verbänden und der Öffentlichkeit ein.“
Der VKU ist bundesweit ein Zusammenschluss von rund 1.400 kommunalwirtschaftlichen Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser, Abwasser und Abfallwirtschaft. Die VKU Landesgruppe Hessen hat ihren Sitz in Wiesbaden und betreut insgesamt 127 Mitgliedsunternehmen, vornehmlich Stadtwerke. Mit rund 20.000 Beschäftigten wurden 2009 Umsatzerlöse von rund 8,3 Milliarden Euro erwirtschaftet und 668 Millionen Euro investiert.
Ansprechpartner: Dr. Jürgen Burkert
Pressesprecher: Carsten Wagner
Neues Gemeindewirtschaftsrecht blockiert Energiewende
Pressemitteilung 08/11
Wiesbaden, 15.12.2011. Die Landesgruppe Hessen des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) fordert die Regierungsfraktionen anlässlich der heute anstehenden dritten Lesung zur Novellierung der Hessischen Gemeindeordnung auf, der Energiewende in Hessen nicht die Basis zu entziehen. „Der vorliegende Antrag der CDU- und FDP-Fraktion stellt gegenüber der aktuell rechtsgültigen Regelung der wirtschaftlichen Betätigung der Kommunen und ihrer Unternehmen keine Erleichterung, sondern eine Verschlechterung dar“, sagt Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorsitzender der VKU-Landesgruppe Hessen und Vorstandsvorsitzender der Mainova AG. „Der Änderungsvorschlag gefährdet damit das Erreichen der Ausbauziele der erneuerbaren Energien, die im Rahmen der Energiewende und vor allem im Abschlussbericht des Hessischen Energiegipfels formuliert wurden.“
Im Vergleich zu allen benachbarten Bundesländern ist die wirtschaftliche Betätigung der Kommunen und ihrer Unternehmen im Bereich der Energieversorgung in Hessen bereits nach dem aktuell rechtsgültigen Gemeindewirtschaftsrecht weitaus restriktiver geregelt, meint Dr. Alsheimer: „Das neue Gemeindewirtschaftsrecht darf nicht zu weiteren Nachteilen für hessische Energieversorger führen. Es würde Hessen bei der Realisierung der politisch gewünschten und gesellschaftlich akzeptierten Energiewende erheblich zurückwerfen anstatt voranzubringen.“
Wenn die Energiewende in Hessen zügig vorangetrieben werden soll, müssen die kommunalen Energieversorger die Möglichkeit erhalten, sich frei und ohne Behinderung am Energiemarkt bewegen können, so der Landesgruppenvorsitzende. „Die grundsätzliche Verhinderung, eine unternehmerische Führung zu übernehmen, reduziert das Engagement bei neuen Erzeugungsprojekten zu reinen Finanzbeteiligungen. Kaum ein Unternehmen wird in eine risikoreiche Projektentwicklung investieren, wenn es in der Umsetzung Dritte als Mehrheitseigentümer aufnehmen muss.“
Dr. Alsheimer: „Die hessischen kommunalen Energieversorger wollen ihre Wettbewerbsfähigkeit im liberalisierten Strommarkt beweisen und einen entscheidenden Beitrag zu einer dezentral und auf erneuerbaren Energien ausgerichteten Energieversorgung leisten.“ Das zeigt auch ihre Bereitschaft, zwischen 2011 und 2015 insgesamt zwei Milliarden Euro in den Ausbau der Erneuerbaren zu investieren. „Unsere bisherige Vorreiterrolle darf nicht unnötig auf Spiel gesetzt werden.“
Der VKU ist bundesweit ein Zusammenschluss von rund 1.400 kommunalwirtschaftlichen Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser, Abwasser und Abfallwirtschaft. Die VKU Landesgruppe Hessen hat ihren Sitz in Wiesbaden und betreut insgesamt 127 Mitgliedsunternehmen, vornehmlich Stadtwerke. Mit rund 20.000 Beschäftigten wurden 2009 Umsatzerlöse von rund 8,3 Milliarden Euro erwirtschaftet und 668 Millionen Euro investiert.
Ansprechpartner: Dr. Jürgen Burkert
Pressesprecher: Carsten Wagner
Ergebnisse des Energiegipfels werden grundsätzlich begrüßt
Pressemitteilung 07/11
Wiesbaden, 11.11.2011. Am Donnerstag hat der Hessische Energiegipfel seinen Abschlussbericht vorgelegt. Dieser beinhaltet zahlreiche Empfehlungen an die Landespolitik zur Ausgestaltung der Energiewende in Hessen. „Wir begrüßen und sehen es als wichtig an, dass sich im Rahmen des Hessischen Energiegipfels wichtige gesellschaftliche Gruppierungen zusammengefunden haben, um über die Energiewende zu diskutieren. Damit ist es möglich, Zielsetzungen zur Realisierung der Energiewende in Hessen festzulegen“, erklärt Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorsitzender der Landesgruppe Hessen des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) und zugleich auch Vorsitzender des Vorstands der Mainova AG.
Die gefundenen Ergebnisse werden aus Sicht der VKU-Landesgruppe grundlegend begrüßt, so auch der intensive und konstruktive Dialog während des Hessischen Energiegipfels und der Arbeitsgruppentreffen. „Es ist ausdrücklich festgestellt worden, dass Stadtwerke eine tragende Rolle bei der Energiewende spielen und bestehende Stadtwerke in ihrem Bestand und ihrer Fortentwicklung nicht beeinträchtigt werden sollen", fasste Dr. Alsheimer die Ergebnisse zusammen. Mit ihren dezentralen Erzeugungskapazitäten leisten die Stadtwerke bereits heute einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende und zur Steigerung der Energieeffizienz in Hessen. „Allein in den kommenden fünf Jahren planen die hessischen Stadtwerke Investitionen von zwei Milliarden Euro für den Ausbau der erneuerbaren Energien", so Alsheimer weiter.
Einen grundsätzlichen Konsens über die Möglichkeit, dass auch neu zu gründende kommunale Unternehmen sich im Bereich der Energieerzeugung, -verteilung und -speicherung betätigen, wurde nicht erzielt. „Dieses ist aus Sicht des VKU ein bedeutender Wermutstropfen des Energiegipfels“, so Alsheimer abschließend.
Der VKU ist bundesweit ein Zusammenschluss von rund 1.400 kommunalwirtschaftlichen Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser, Abwasser und Abfallwirtschaft. Die VKU Landesgruppe Hessen hat ihren Sitz in Wiesbaden und betreut insgesamt 127 Mitgliedsunternehmen, vornehmlich Stadtwerke. Mit rund 20.000 Beschäftigten wurden 2009 Umsatzerlöse von rund 8,3 Milliarden Euro erwirtschaftet und 668 Millionen Euro investiert.
Ansprechpartner: Dr. Jürgen Burkert
Pressesprecher: Carsten Wagner
Stadtwerke stehen für eine dezentrale Energieversorgung mit kommunaler Wertschöpfung
Pressemitteilung 06/11
Wiesbaden, 07.10.2011. Die Landesgruppe Hessen des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) hat diese Woche ihren ersten Parlamentarischen Abend veranstaltet. Der Einladung sind fast 80 Gäste in Wiesbaden gefolgt, darunter Abgeordnete des Hessischen Landtags, Kommunalpolitiker, Vertreter aus Landesministerien, Verbänden und Medien sowie viele Geschäftsführer der VKU-Mitgliedsunternehmen.
Den Festvortrag hielt der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, zum Thema ‚Verteilnetz- und Breitbandausbau im regulierten Umfeld‘. Dabei unterstrich Kurth insbesondere die Bedeutung kommunaler Unternehmen im Rahmen der Energiewende: „Diese kann nur erfolgreich gelingen, wenn wir dem Ausbau der Stromverteilnetze und der Glasfasernetze, vor allem auch in ländlichen Räumen, in Zukunft stärkere Beachtung schenken“.
Der stellvertretende Vorsitzende der VKU-Landesgruppe Hessen, Ralf Schodlok, begrüßte die starke Verankerung kommunaler Unternehmen in der Region: „Stadtwerke leisten tagtäglich einen wichtigen Beitrag zur Daseinsvorsorge und genießen deshalb eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung“, so Schodlok. Mit wichtigen Infrastrukturdienstleistungen wie dezentraler Energieversorgung tragen sie zudem zur lokalen Wertschöpfung bei. „Daher ist es dringend erforderlich, die gesetzlichen Voraussetzungen für kommunale Unternehmen, insbesondere auf dem Gebiet der Energieversorgung und -erzeugung sowie im Rahmen der Breitbandversorgung spürbar zu erleichtern“, sagte Schodlok.
Der VKU ist bundesweit ein Zusammenschluss von rund 1.400 kommunalwirtschaftlichen Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser, Abwasser und Abfallwirtschaft. Die VKU Landesgruppe Hessen hat ihren Sitz in Wiesbaden und betreut insgesamt 126 Mitgliedsunternehmen, vornehmlich Stadtwerke. Mit rund 20.000 Beschäftigten wurden 2009 Umsatzerlöse von rund 8,3 Milliarden Euro erwirtschaftet und 668 Millionen Euro investiert.
Ansprechpartner: Dr. Jürgen Burkert
Pressesprecher: Carsten Wagner
Marktzugangsbedingungen für Stadtwerke im Bereich Energie und Breitbandtelekommunikation erleichtern
Pressemitteilung 05/11
Wiesbaden, 12.08.2011. Die Landesgruppe Hessen des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) hat am Donnerstag, 11.08.2011 im Rahmen einer mündlichen Anhörung im Innenausschuss des Hessischen Landtags zur Novellierung der Hessischen Gemeindeordnung nachdrücklich erleichterte Marktzugangsbedingungen für kommunale Unternehmen gefordert.
Deutschland steht vor einem grundlegenden Umbau der Energieversorgung. Der Bundestag und der Bundesrat haben vor kurzem erst ein neues Energiekonzept beschlossen und die Grundsatzentscheidung getroffen, den Ausbau erneuerbarer Energien zu beschleunigen. Das neue Energiekonzept heißt dezentrale Erzeugungskapazitäten mit erneuerbaren Energien, Förderung der Energieeffizienz und damit auch der Kraft-Wärme-Kopplung, sowie Modernisierung der Stromnetze, unterstützt von hocheffizienten Gaskraftwerken zur Bereitstellung von Regel- und Reserveenergie.
Gerade die Stadtwerke können vor Ort, auch aufgrund der kommunalen Einbindung und der hohen Akzeptanz in der Bevölkerung, eine dezentrale Energieversorgung mit gleichzeitiger lokaler Wertschöpfung schaffen. Allein in Hessen planen die Stadtwerke im Zeitraum 2011 bis 2015 mindestens 2 Milliarden Euro in den Ausbau der erneuerbaren Energien zu investieren.
Es ist daher dringend notwendig, die Voraussetzungen für die wirtschaftliche Betätigung der kommunalen Unternehmen, insbesondere auf dem Gebiet der Energieversorgung einschließlich der Energieerzeugung, spürbar zu erleichtern und die rechtlichen Beschränkungen für die unternehmerische Tätigkeit der kommunalen Energieversorger sowie die administrativen Belastungen so weit wie möglich zu reduzieren.
„Die bisherigen Investitionshindernisse, welche die Hessische Gemeindeordnung aufstellt, insbesondere die Bevorzugung privater Dritter, müssen im Bereich der Energieversorgung abgebaut werden, damit die Stadtwerke mit vollem Einsatz den Umbau des Energiesystems unterstützen können“, so Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorsitzender der Landesgruppe Hessen des Verbandes kommunaler Unternehmen.
Die VKU-Landesgruppe Hessen hat im Innenausschuss weiterhin darauf hingewiesen, dass die Marktzugangsbedingungen für kommunale Unternehmen, die in Breitbandtelekommunikationsnetze investieren wollen, erleichtert werden müssen. „Mehr Breitband in Hessen“ – das ist eine Initiative der Landesregierung und gesellschaftlicher Konsens! Aber auch hier stellt die Gemeindeordnung ein unnötiges, aber ganz erhebliches Hindernis für das wirtschaftliche Engagement der Kommunen und ihre Unternehmen dar.
Weiterhin setzte sich die VKU-Landesgruppe für eine Klarstellung ein, wonach eine wirtschaftliche Betätigung der Stadtwerke gerade bei der Erzeugung von Windstrom außerhalb des Landes Hessen erfolgen kann. „Um im Wettbewerb bestehen zu können, dürfen die Stadtwerke nicht nur auf das Gemeindegebiet beschränkt bleiben. Es müssen unternehmerische Synergien auch außerhalb der Gemeindegrenzen genutzt werden können“, betont Dr. Alsheimer.
Der VKU ist bundesweit ein Zusammenschluss von rund 1.400 kommunalwirtschaftlichen Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser, Abwasser und Abfallwirtschaft. Die VKU Landesgruppe Hessen hat ihren Sitz in Wiesbaden und betreut insgesamt 125 Mitgliedsunternehmen, vornehmlich Stadtwerke. Mit rund 20.000 Beschäftigten wurden 2009 Umsatzerlöse von rund 8,3 Milliarden Euro erwirtschaftet und 668 Millionen Euro investiert.
Ansprechpartner: Dr. Jürgen Burkert
Pressesprecher: Carsten Wagner
Energiewende funktioniert nur mit Kommunen und ihren Unternehmen
Pressemitteilung 04/11
Wiesbaden, 23.05.2011. Der Hessische Städtetag und die Landesgruppe Hessen im Verband kommunaler Unternehmen (VKU) fordern mit Blick auf den zweiten Energiegipfel der Landesregierung am 24. Mai 2011 in Wiesbaden eine Stärkung der Kommunen und ihrer Unternehmen.
„Durch eine Stärkung der lokal Verantwortlichen kann die Energiewende forciert werden, weil auf kommunaler Ebene wesentliche energierelevante Funktionen zusammenlaufen und zudem das nötige Know-how vorhanden ist“, erklärt der Geschäftsführende Direktor des Hessischen Städtetages, Dr. Jürgen Dieter. Um die Energiewende voranzutreiben müssen nach Meinung beider Verbände die hessischen Beschränkungen, die den Kommunen und Unternehmen bei ihrer energiewirtschaftlichen Betätigung auferlegt sind, beseitigt werden.
„Die operative Verantwortung für Investitionen in regenerative Energien und in Techniken mit hoher Energieeffizienz liegt allein bei den Stadtwerken mit ihren dezentralen Versorgungsstrukturen. Nach einer aktuellen Umfrage des VKU in Hessen planen die Stadtwerke in diesem Bereich Investitionen in Höhe von 400 Mio. Euro pro Jahr “ betont der Vorsitzende der Landesgruppe Hessen im VKU, Dr. Constantin H. Alsheimer.
Die Verbände stimmen darin überein, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien durch Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Steigerung der Energieeffizienz flankiert werden muss. Es müssten weitere finanzielle Anreize geschaffen werden, um das energieeffiziente Bauen und Sanieren sowie die Kraft-Wärme-Kopplung zu fördern.
Die jetzt anstehende Weichenstellung in der Energiepolitik wird die Zukunft prägen. „Es gilt, die Weichen richtig zu stellen. Das hessische Energiekonzept soll so ein Erfolgsmodell werden. Der Verbraucher soll auch zukünftig Energie zu angemessenen Preisen beziehen können.“ sagt Dieter.
Der VKU ist bundesweit ein Zusammenschluss von rund 1.400 kommunalwirtschaftlichen Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser, Abwasser und Abfallwirtschaft. Die VKU Landesgruppe Hessen hat ihren Sitz in Wiesbaden und betreut insgesamt 75 Mitgliedsunternehmen, vornehmlich Stadtwerke. Mit über 21.000 Beschäftigten wurden 2008 Umsatzerlöse von rund 7,3 Milliarden Euro erwirtschaftet und 557 Millionen Euro investiert.
Ansprechpartner: Dr. Jürgen Burkert
Pressesprecher: Carsten Wagner
Hessens Stadtwerke stehen bereit
Pressemitteilung 03/11
Wiesbaden, 21.03.2011. Die Landesgruppe Hessen des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßt die Entscheidung der Bundesregierung, die sieben ältesten Kernkraftwerke in Deutschland kurzfristig abzuschalten.
„Die Abschaltung der Kernkraftwerke und das Aussetzen der Laufzeitverlängerung geben uns die Chance, entscheidende Webfehler im Energiekonzept der Bundesregierung im Sinne eines nachhaltigen Klimaschutzes und eines modernen, zukunftsgerichteten Energiesystems zu beheben“, so Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorsitzender der Landesgruppe Hessen des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU).
Die Auswirkungen der Laufzeitverlängerung auf die Strukturen in der Stromerzeugung seien nicht berücksichtigt worden. „Im Ergebnis führte dieses Energiekonzept deshalb zu einer großen Rechtsunsicherheit und Investitionszurückhaltung bei unseren Stadtwerken“, stellt Dr. Alsheimer fest.
Die anstehende Neubewertung der Atomenergie bietet aus VKU-Sicht die Chance, dezentrale Erzeugungsformen wie effiziente Erneuerbare-Energien-Anlagen, Kraft-Wärme-Kopplungs- und emissionsarme Kondensationskraftwerke zu stärken. „Die kommunalen Unternehmen in Hessen stehen bereit, konstruktiv am Umbau des Energiesystems mitzuwirken.“
Der VKU ist bundesweit ein Zusammenschluss von rund 1.400 kommunalwirtschaftlichen Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser, Abwasser und Abfallwirtschaft. Die VKU Landesgruppe Hessen hat ihren Sitz in Wiesbaden und betreut insgesamt 75 Mitgliedsunternehmen, vornehmlich Stadtwerke. Mit über 21.000 Beschäftigten wurden 2008 Umsatzerlöse von rund 7,3 Milliarden Euro erwirtschaftet und 557 Millionen Euro investiert.
Ansprechpartner: Dr. Jürgen Burkert
Pressesprecher: Carsten Wagner
Stadtwerke in Hessen im Aufwind
Pressemitteilung 02/11
Niedernhausen, 13.01.2011. Die kommunalen Unternehmen in Deutschland befinden sich im Aufwind, wie Neugründungen von Stadtwerken und der Kauf der Stadtwerkeholding Thüga sowie der Erwerb der Steag zeigen. Rund 50 Mitgliedsunternehmen der Landesgruppe Hessen des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) waren in Niedernhausen (Taunus) zur Mitgliederversammlung zusammengekommen und wurden vom Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, Dr. Helmut Müller, willkommen geheißen.
Der VKU-Hessen bedauerte ausdrücklich, dass der Deutsche Bundestag Ende 2010 entgegen der Position des Bundesrates die bisherige steuerliche Entlastung von Fernwärme gestrichen hat. Der VKU-Landesgruppenvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG, sagte dazu: „Aus umweltpolitischer Sicht ist die Fernwärmeversorgung unverzichtbar, um in Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) kostengünstig Strom erzeugen zu können. Die steuerliche Belastung läuft diesem Ziel zuwider.“
Zu den kartellrechtlichen Wasserpreisverfahren machte die Landesgruppe deutlich, dass es kein isoliertes hessisches Vorgehen der Landeskartellbehörde bei der Wasserpreisprüfung geben darf, da dies für hessische Unternehmen einen Sondernachteil bedeute.“
Im öffentlichen Teil der Mitgliederversammlung hat die Hessische Umweltministerin Lucia Puttrich einen Vortrag zur „Energie- und Klimapolitik in Hessen und die Rolle der kommunalen Versorgungsunternehmen“ gehalten. Für die Ministerin kann das hessische Energiekonzept (20 Prozent Energieeinsparung und 20 Prozent erneuerbare Energien) nur mit Unterstützung der Stadtwerke bis zum Jahr 2020 umgesetzt werden. Dr. Alsheimer äußerte, „die hessischen Stadtwerke nehmen diese Herausforderungen an. Durch die Laufzeitverlängerung von Kernkraftwerken wird das Oligopol der Konzerne zu Lasten des Wettbewerbs gestärkt. Dies erschwert die Investitionen der Stadtwerke in hocheffiziente Stromerzeugungsanlagen“.
Im Rahmen einer Podiumsdiskussion diskutierten die energie- und umweltpolitischen Sprecher im Hessischen Landtag Peter Stephan (CDU), Manfred Görig (SPD) und Ursula Hammann (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) zum Thema „Energie und Klimaschutz in Hessen“. Nach Hammann ist der Wettbewerb zu stärken und die Macht der Stromkonzerne zu reduzieren. Görig präzisierte den Weg dazu. Das Bundeskartellamt sollte erweiterte Möglichkeiten erhalten, bei solchen Wettbewerbsverzerrungen einzuschreiten. Entgegen dem zuvor geäußerten ordnungspolitischen Ansatz argumentierte Stephan, dass der Wettbewerb schon durch den Ausbau von erneuerbaren Energien gestärkt wird.
Der VKU ist bundesweit ein Zusammenschluss von rund 1.400 kommunalwirtschaftlichen Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser, Abwasser und Abfallwirtschaft. Die VKU Landesgruppe Hessen hat ihren Sitz in Wiesbaden und betreut insgesamt 75 Mitgliedsunternehmen, vornehmlich Stadtwerke. Mit über 21.000 Beschäftigten wurden 2008 Umsatzerlöse von rund 7,3 Milliarden Euro erwirtschaftet und 557 Millionen Euro investiert.
Ansprechpartner: Dr. Jürgen Burkert
Pressesprecher: Carsten Wagner
VKU Hessen stärkt Vorstandsspitze
Pressemitteilung 01/11
Niedernhausen, 13.01.2011. Aus dem Vorstand der Landesgruppe Hessen des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) ist der langjährige stellvertretende Vorsitzende, Dr. Peter Szepanek, Geschäftsführer der Gas- und Wasserversorgung Fulda GmbH, zum Jahresende 2010 ausgeschieden. Dr. Szepanek ist in den Ruhestand gegangen und legte daher satzungsgemäß sein Mandat zum Ende des Jahres 2010 nieder. Der VKU-Landesgruppenvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG in Frankfurt am Main, würdigte die Verdienste von Dr. Szepanek ausdrücklich: „Wir verlieren nicht nur einen versierten Fachmann des Gas- und Wasserfaches, sondern auch einen Freund der kommunalen Versorgungswirtschaft“.
Wegen neuer Herausforderungen im Wettbewerb und in den Bereichen Politik und Daseinsvorsorge wird die Verbandsspitze in Hessen künftig breiter aufgestellt. Auf Vorschlag von Dr. Alsheimer wird der Verband zukünftig zwei stellvertretende Landesgruppenvorsitzende haben, um den Verbandsaufgaben gerecht werden zu können.
Zu stellvertretenden Vorsitzenden wählten die Vorstände der Landesgruppe Hessen Rechtsanwalt Ralf Schodlok, langjähriger Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG in Wiesbaden und Diplom-Ingenieur Jörg Korschinsky, Geschäftsführer der Stadtwerke Weilburg GmbH. Dr. Alsheimer hierzu: „Der VKU Hessen ist froh, dass beide sich für diese Ämter zur Verfügung stellen. Sie sind in der Branche seit vielen Jahren an leitender Stelle tätig und vertreten offensiv unsere Philosophie des Citizen Value mit dem Ziel, dass Wertschöpfung und Beschäftigung der kommunalen Versorgungsunternehmen in der Kommune und in der Region bleiben.“
Der VKU ist bundesweit ein Zusammenschluss von rund 1.400 kommunalwirtschaftlichen Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser, Abwasser und Abfallwirtschaft. Die VKU Landesgruppe Hessen hat ihren Sitz in Wiesbaden und betreut insgesamt 75 Mitgliedsunternehmen, vornehmlich Stadtwerke. Mit über 21.000 Beschäftigten wurden 2008 Umsatzerlöse von rund 7,3 Milliarden Euro erwirtschaftet und 557 Millionen Euro investiert.
Ansprechpartner: Dr. Jürgen Burkert
Pressesprecher: Carsten Wagner
Bundesregierung erschwert Investitionen in erneuerbare Energien
Pressemitteilung 03/10
Wiesbaden, den 07.09.2010. Die hessischen Stadtwerke befürchten angesichts der Ergebnisse des „Atomgipfels“ der Bundesregierung negative Auswirkungen auf den Wettbewerb und geplante Investitionen in die umweltschonende Energieerzeugung. „Das ist eine schlechte Nachricht für den Wettbewerb auf dem hessischen Energiemarkt. Das Oligopol der großen Energiekonzerne bei der Stromerzeugung wird durch die Entscheidung der Bundesregierung verfestigt – mit negativen Auswirkungen auf die Strompreise für Privat- und Gewerbekunden“, kritisiert Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorsitzender der Landesgruppe Hessen des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). Mit den Beschlüssen riskiert die Bundesregierung, dass viele von hessischen Stadtwerken geplante Investitionen in den Ausbau der erneuerbaren Energien und neuer hoch effizienter Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen nicht getätigt werden.
Die VKU Landesgruppe Hessen fordert die hessische Landesregierung auf, sich in Gesprächen mit der Bundesregierung für eine Kompensation auf der Erzeugungsseite einzusetzen. „Die wettbewerbliche Ausgewogenheit in dem noch ausstehenden Energiekonzept der Bundesregierung muss wieder hergestellt werden“, betont Dr. Alsheimer.
Weiterhin zeigt sich die Landesgruppe Hessen besorgt über die bestehende Unsicherheit für Investitionsentscheidungen der hessischen Stadtwerke aufgrund des absehbaren Verfassungsstreits. Dr. Alsheimer stimmt mit dem Präsidenten des VKU, Stephan Weil, überein, dass über den weiteren energiepolitischen Kurs der Bundesregierung vermutlich erst in einigen Jahren nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts Klarheit herrscht. Für die anstehende Energiewende ist diese Klarheit aber dringend geboten. Dr. Alsheimer: „Unsere Investitionen sind nicht auf Jahre, sondern auf Jahrzehnte ausgerichtet. Dafür sind verlässliche Rahmenbedingungen unverzichtbar.“
Der VKU ist bundesweit ein Zusammenschluss von rund 1.400 kommunalwirtschaftlichen Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser, Abwasser und Abfallwirtschaft. Die VKU Landesgruppe Hessen hat ihren Sitz in Wiesbaden und betreut insgesamt über 70 Mitgliedsunternehmen, vornehmlich Stadtwerke. Mit über 21.000 Beschäftigten wurden 2008 Umsatzerlöse von rund 7,3
Milliarden Euro erwirtschaftet und 557 Millionen Euro investiert.
Ansprechpartner: Dr. Jürgen Burkert
Pressesprecher: Carsten Wagner
Pressemitteilung 03/10 der Landesgruppe Hessen (67 KB)
Neuer VKU-Geschäftsführer in Hessen
Frankfurt am Main, 29.03.2010. „Wir müssen uns den nicht nachlassenden Herausforderungen für die Energie- und Wasserbranche stellen. Durch eine hauptamtliche Geschäftsführung werden Leistungsangebot und Lobbyarbeit des VKU Landesverbandes weiter verbessert“ so der Vorsitzende des Landesgruppenvorstandes Dr. Constantin H. Alsheimer.
Dr.-Ing. Jürgen Burkert, ehemaliger Technikvorstand der ESWE Versorgungs AG, Wiesbaden, wird daher mit Wirkung ab 1. April als hauptamtlicher Geschäftsführer die Arbeit der Landesgruppe unterstützen. Dr. Alsheimer sagt „Wir freuen uns sehr, dass wir einen derart erfahrenen Kenner der Energiewirtschaft gewinnen konnten“. Dr. Alsheimer dankt dem bisherigen Geschäftsführer, dem Leiter des Vorstandsbüros der Mainova AG, Stefan Schlink, der die Tätigkeit als Geschäftsführer bisher zusätzlich und nebenamtlich wahrgenommen hat.
Persönliche Daten
Name: Dr.-Ing. Jürgen Burkert
Geboren am: 30. Mai 1944
Geburtsort: Wiese/Oberschlesien
Familienstand: verheiratet, 2 Söhne
Schulausbildung
1951 – 1964 Alexander von Humboldt Gymnasium, Konstanz, Abitur
1965 Industriepraktikum,
Rieter-Werke, Konstanz
Wehrdienst
1964 – 1966 Bundeswehr, Leutnant d. R.
Studium
1967 – 1973 Universität Karlsruhe
Studium Maschinenbau/Chemieingenieurwesen
1973 – 1979 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Engler-Bunte-Institut der Universität Karlsruhe, Promotion
Berufslaufbahn
1979 – 1989 Thüga AG, München
Gastechnik: im Bereich Planung/Bau von Erdgasübernahmestationen mit Bezugoptimierung und Fernwirk- /Leitstellentechnik, Konzeption neuer Gasnetze
Gaswirtschaft: Beratung der Thüga-Beteiligungen bei Verhandlungen über Gasbezug- und Industriegasverträgen
1989 – heute Vorstand für Technik und Gaswirtschaft, bei der Gaswerksverband Rheingau AG.
Erneuerung des gesamten Gasnetzes, Einführung von Kostensenkenden Insitu-Verfahren zur Leitungssanierung
Vorstand für Bereich Technik bei der ESWE Versorgungs AG seit 2001; Rehabilitation des Gas- Graugussnetzes; Einführung des Kostensenkenden Reliningverfahren zur Erneuerung des Gas- und Wassernetzes
Der VKU ist bundesweit ein Zusammenschluss von rund 1.400 kommunalwirtschaftlichen Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser, Abwasser und Abfallwirtschaft. Die VKU Landesgruppe Hessen hat ihren Sitz in Wiesbaden und betreut insgesamt über 70 Mitgliedsunternehmen, vornehmlich Stadtwerke. Mit über 21.000 Beschäftigten wurden 2008 Umsatzerlöse von rund 7,3
Milliarden Euro erwirtschaftet und 557 Millionen Euro investiert.
Ansprechpartner: Dr. Jürgen Burkert
Pressesprecher: Carsten Wagner
Pressemitteilung 2/10 der Landesgruppe Hessen (84,6 KB)
Kommunale Unternehmen fordern Wasserpreise mit Augenmaß
Pressemitteilung 1/10 der Landesgruppe Hessen
Der BGH hatte über den Beschluss des OLG Frankfurt zur Rechtmäßigkeit einer Preissenkungsverfügung der Landeskartellbehörde Hessen entschieden. Der Vorsitzende des VKU Landesgruppenvorstandes Hessen, Dr. Constantin H. Alsheimer, ist mit VKU-Bundesgeschäftsführer Reck gemeinsam der Auffassung, dass es der BGH versäumt hat, den Ausnahmecharakter der Wasserversorgung zu berücksichtigen.
Ohne neue realitätsnahe gesetzliche Regelungen drohen Preissenkungs-verfügungen zu Existenzbedrohungen für Wasserversorger zu werden. Wenn spezifische Besonderheiten eines Versorgungsgebietes, wie Topografie, Wasserverfügbarkeit oder Siedlungsdemografie und -dichte bei der Bemessung von Wasserpreisen nicht stärker Berücksichtigung finden,wird sich eine bedarfsgerechte und sichere Wasserversorgung in privatwirtschaftlicherOrganisationsform nicht mehr realisieren lassen.
„Die kommunalen Unternehmen stellen sich in den Versorgungssparten Strom und Gas seit Jahren erfolgreich dem Wettbewerb. Mit den Bundesregulierungs-behörden haben wir stets konstruktive Lösungen, auch und gerade im Interesse der Verbraucher gefunden“ so Dr.Alsheimer. Allerdings sind solche Lösungen nur dann erreichbar, wenn die bei der Wasserversorgungbesonders im Vordergrund stehende Daseinsvorsorge mit dem Lebensmittel Wasser höchste Priorität genießt. Dies setzt auch spezifische Vergleichsmaßstäbe für unterschiedliche Versorgungsunternehmen in unterschiedlichen Versorgungsgebieten voraus.
Wie sehr die sich abzeichnende Verwaltungspraxis die Geschäftstätigkeit eines Versorgers bedroht, zeigt das Beispiel der Mainova AG aus Frankfurt, die nach umfassender Prüfung aus kaufmännisch gebotener Vorsicht, in zweistelliger Millionenhöhe Rückstellungen für drohende Ansprüche aus Preissenkungs-verfügungen bilden muss. Dr. Alsheimer fordert deshalb mit Augenmaß formulierte und gehandhabte Rahmenbedingungen für die Wasserversorgungsunternehmen.
Der VKU ist bundesweit ein Zusammenschluss von rund 1.400 kommunalwirtschaftlichen Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser, Abwasser und Abfallwirtschaft. Die VKU Landesgruppe Hessen hat ihren Sitz in Wiesbaden und betreut insgesamt über 70 Mitgliedsunternehmen, vornehmlich Stadtwerke. Mit über 21.000 Beschäftigten wurden 2008 Umsatzerlöse von rund 7,3
Milliarden Euro erwirtschaftet und 557 Millionen Euro investiert.
Ansprechpartner: Dr. Jürgen Burkert
Pressesprecher: Carsten Wagner
Pressemitteilung 1/10 der Landesgruppe Hessen (68 KB)
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| 28 | 29 | 30 | 31 | 1 | 2 | 3 |
Termine Mai 2012
- 04.05. 10:30h 31. Sitzung Ausschuss des Finanz- und Wirtschaftsrates beim VKU (Berlin)
- 07.05. - 11.05. IFAT ENTSORGA 2012 (Bayern)
- 08.05. Social Media für Stadtwerke (Berlin)
- 07.05. - 11.05. IFAT ENTSORGA 2012 (Bayern)
- 09.05. - 10.05. Branchenwissen Stadtwerke (Berlin)
- 07.05. - 11.05. IFAT ENTSORGA 2012 (Bayern)
- 10.05. VKU-Finanzierungskonferenz
- 07.05. - 11.05. IFAT ENTSORGA 2012 (Bayern)
- 09.05. - 10.05. Branchenwissen Stadtwerke (Berlin)
- 10.05. 17:30h Parlamentarischer Abend am 10. Mai 2012 - MiFID II: Energiehandel im Fokus der Finanzaufsicht
- 07.05. - 11.05. IFAT ENTSORGA 2012 (Bayern)
- 15.05. 10:30h AK Vertrieb
- 15.05. 10:30h Workshop "Energievertrieb" (Thüringen)
- 15.05. - 16.05. 18:00h 25. Sitzung des Finanz- und Wirtschaftsrates beim VKU (Sachsen)
- 16.05. Workshop "Stadtwerke als Anbieter von Kommunikationsdiensten in Glasfasernetzen" (Baden-Württemberg)
- 15.05. - 16.05. 18:00h 25. Sitzung des Finanz- und Wirtschaftsrates beim VKU (Sachsen)
- 22.05. Sitzung des VKU Landesvorstands Thüringen (Thüringen)
- 23.05. - 24.05. Kompaktwissen Energie-Einkauf - Alles rund um die Beschaffung von Strom und Gas
- 23.05. - 24.05. Kompaktwissen Energie-Einkauf - Alles rund um die Beschaffung von Strom und Gas







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