"Holländer" im BkV/Benchmarking
Mit einer Neuentwicklung für die Sparte Wasser bietet Ihnen der BkV/Benchmarking unter dem Dach des VKU eine weitere praxisorientierte Hilfestellung in dieser Diskussion. BkV/Benchmarking und „Holländer"-Gutachten stehen für Kostenoptimierung und Transparenz bei kommunalen Unternehmen. Diese beiden bewährten Instrumente werden jetzt miteinander verknüpft. Im Dialog mit der Universität Leipzig ist es gelungen, den BkV/Benchmarking speziell für die Sparte Wasser weiterzuentwickeln und mit dem „Holländer"-Gutachten im BkV ein operationalisiertes Instrumentarium für die Argumentation gegenüber Kunden und Behörden zu schaffen. Trinkwasserpreise sind nicht erst seit den laufenden Kartellaktivitäten im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Die Unterschiede der lokalen Preise setzen kommunale Versorger gegenüber Aufsichtsbehörden, Eignern und der Öffentlichkeit vor Ort zunehmend unter Rechtfertigungsdruck. Die Komplexität der Entgeltbildung und die regionalen Unterschiede in den Kosten der Trinkwasserbereitstellung sind nicht einfach zu erklären. Daher hat der VKU bereits sehr früh mit zwei Gutachten der Universität Leipzig, den sogenannten „Holländer"-Gutachten, untersucht, wie sich regional unterschiedliche Rahmenbedingungen auf die Kosten auswirken. Trinkwasserpreise in Deutschland: Kernaussagen "Holländer I" (306 KB), März 2008 Gutachten "Holländer II" (2,0 MB), Oktober 2009 Mit der Operationalisierung im BkV/Benchmarking durch ein sogenanntes "Holländer-Cockpit" beziehungsweise einen "Holländer"-Bericht wird ein Unternehmen in den einzelnen Indikatoren mit anderen Wasserversorgern verglichen und seine Position in den unterschiedlichen Größen transparent dargestellt. Es ist erkennbar: Auf Basis dieser Erkenntnisse können faktenbasiert Wirkungszusammenhänge zwischen Kosten und externen Strukturfaktoren für Ihr Unternehmen aufgezeigt und damit Kosten- und Preisstruktur fundiert gegenüber Kunden, Behörden oder Eignern kommuniziert werden. Alle Informationen zusammengefasst finden Sie im Flyer "Jetzt NEU: Holländer-Gutachten im BkV" (1,06 MB). Die Anmeldung ist kurzfristig möglich. Die Anmeldeunterlagen finden Sie hier. Ansprechpartner: Dr. Stefan Thole, Britta Ammermüller

"Holländer" im BkV/Benchmarking

Umsetzung des "Holländer II"-Gutachtens im Rahmen des BkV/Benchmarking

01.03.2011. Mit einer Neuentwicklung für die Sparte Wasser bietet Ihnen der BkV/Benchmarking unter dem Dach des VKU eine weitere praxisorientierte Hilfestellung in dieser Diskussion. BkV/Benchmarking und „Holländer"-Gutachten stehen für Kostenoptimierung und Transparenz bei kommunalen Unternehmen. Diese beiden bewährten Instrumente werden jetzt miteinander verknüpft. Im Dialog mit der Universität Leipzig ist es gelungen, den BkV/Benchmarking speziell für die Sparte Wasser weiterzuentwickeln und mit dem „Holländer"-Gutachten im BkV ein operationalisiertes Instrumentarium für die Argumentation gegenüber Kunden und Behörden zu schaffen.

Trinkwasserpreise sind nicht erst seit den laufenden Kartellaktivitäten im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Die Unterschiede der lokalen Preise setzen kommunale Versorger gegenüber Aufsichtsbehörden, Eignern und der Öffentlichkeit vor Ort zunehmend unter Rechtfertigungsdruck. Die Komplexität der Entgeltbildung und die regionalen Unterschiede in den Kosten der Trinkwasserbereitstellung sind nicht einfach zu erklären. Daher hat der VKU bereits sehr früh mit zwei Gutachten der Universität Leipzig, den sogenannten „Holländer"-Gutachten, untersucht, wie sich regional unterschiedliche Rahmenbedingungen auf die Kosten auswirken.

Trinkwasserpreise in Deutschland:

Kernaussagen "Holländer I" (306 KB), März 2008

Gutachten "Holländer II" (2,0 MB), Oktober 2009

Mit der Operationalisierung im BkV/Benchmarking durch ein sogenanntes "Holländer-Cockpit" beziehungsweise einen "Holländer"-Bericht wird ein Unternehmen in den einzelnen Indikatoren mit anderen Wasserversorgern verglichen und seine Position in den unterschiedlichen Größen transparent dargestellt. Es ist erkennbar:

  • Welche Rahmenbedingungen die Kostenseite Ihres Unternehmens deutlich beeinflussen,
  • welche nicht beeinflussbaren Faktoren Ihre Wasserversorgung von anderen Versorgungsgebieten unterscheidet, 
  • wo die strukturellen Ursachen für Unterschiede in den Kosten für die Trinkwasserbereitstellung liegen und
  • welche Mehrkosten konkret damit einhergehen.

Auf Basis dieser Erkenntnisse können faktenbasiert Wirkungszusammenhänge zwischen Kosten und externen Strukturfaktoren für Ihr Unternehmen aufgezeigt und damit Kosten- und Preisstruktur fundiert gegenüber Kunden, Behörden oder Eignern kommuniziert werden.

Alle Informationen zusammengefasst finden Sie im Flyer "Jetzt NEU: Holländer-Gutachten im BkV" (1,06 MB).

Die Anmeldung ist kurzfristig möglich. Die Anmeldeunterlagen finden Sie hier.

Ansprechpartner: Dr. Stefan Thole, Britta Ammermüller


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Termine Mai 2012

04.05. 10:30h 31. Sitzung Ausschuss des Finanz- und Wirtschaftsrates beim VKU (Berlin)
07.05. - 11.05. IFAT ENTSORGA 2012 (Bayern)
08.05. Social Media für Stadtwerke (Berlin)
07.05. - 11.05. IFAT ENTSORGA 2012 (Bayern)
09.05. - 10.05. Branchenwissen Stadtwerke (Berlin)
07.05. - 11.05. IFAT ENTSORGA 2012 (Bayern)
10.05. VKU-Finanzierungskonferenz
07.05. - 11.05. IFAT ENTSORGA 2012 (Bayern)
09.05. - 10.05. Branchenwissen Stadtwerke (Berlin)
10.05. 17:30h Parlamentarischer Abend am 10. Mai 2012 - MiFID II: Energiehandel im Fokus der Finanzaufsicht
07.05. - 11.05. IFAT ENTSORGA 2012 (Bayern)
15.05. 10:30h AK Vertrieb
15.05. 10:30h Workshop "Energievertrieb" (Thüringen)
15.05. - 16.05. 18:00h 25. Sitzung des Finanz- und Wirtschaftsrates beim VKU (Sachsen)
16.05. Workshop "Stadtwerke als Anbieter von Kommunikationsdiensten in Glasfasernetzen" (Baden-Württemberg)
15.05. - 16.05. 18:00h 25. Sitzung des Finanz- und Wirtschaftsrates beim VKU (Sachsen)
22.05. Sitzung des VKU Landesvorstands Thüringen (Thüringen)
23.05. - 24.05. Kompaktwissen Energie-Einkauf - Alles rund um die Beschaffung von Strom und Gas
23.05. - 24.05. Kompaktwissen Energie-Einkauf - Alles rund um die Beschaffung von Strom und Gas