Termine August 2017

08.08.
VKU-Infotag: Effektives Controlling in Stadtwerken
22.08.
VKU-Infotag: Kompaktwissen Energiebeschaffung und -handel
23.08.
VKU-Infotag: Kompaktwissen Energievertrieb
24.08.
VKU-Infotag: Nachhaltigkeitsberichte erfolgreich erstellen
29.08.
VKU-Infotag: Digitale Geschäftsmodelle für Vertrieb und Handel
29.08.
VKU-Infotag: Grundlagen der Netzentgeltkalkulation Strom
30.08.
VKU-Infotag: Sekretariat und Assistenz in der Abfallwirtschaft
30.08.
VKU-Infotag: IT-Lösungen zur Digitalisierung der Energiewirtschaft
30.08.
VKU-Infotag: Kalkulation der Erlösobergrenze Strom 2018
31.08.
VKU-Infotag: Berechnung der Netzentgelte Gas
31.08.
VKU-Infotag: Digitalisierung im Verteilnetz

Beihilferecht

Das EU-Beihilferecht ist ein wesentlicher Bestandteil des europäischen Wettbewerbsrechts. Durch das Verbot von Beihilfen sollen Wettbewerbsverzerrungen im europäischen Binnenmarkt verhindert werden. Solche Wettbewerbsverzerrungen können entstehen, wenn die öffentliche Hand einzelne Unternehmen oder ganze Branchen mit öffentlichen Mitteln unterstützt. Das Beihilferecht wird durch die Europäische Kommission und zunehmend durch die nationalen Gerichte durchgesetzt. Da in manchen Bereichen der Markt nicht funktioniert, weil es etwa kein Angebot, aber eine bestehende Nachfrage gibt, kann es jedoch notwendig sein, dass der Staat Unternehmen fördert, in diesen Bereichen tätig zu werden (z.B. Breitbandausbau in ländlichen Gebieten). Solche Beihilfen müssen der EU-Kommission angezeigt und eventuell auch von ihr genehmigt werden. Das EU-Beihilferecht macht deswegen einen großen Teil der Verfahren aus, in denen Unternehmen von Entscheidungen der Europäischen Kommission unmittelbar betroffen sind.

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