Termine Mai 2017

03.05. - 04.05.
1. VKU-Forum Energiewende 2017
03.05.
VKU-Infotag: Das 1 x 1 der Pressearbeit in kommunalen Unternehmen
04.05.
VKU-Infotag: BWL für Nichtkaufleute
03.05. - 04.05.
1. VKU-Forum Energiewende 2017
09.05.
VKU-Infotag: Geschäftsfeld Wärmeversorgung
09.05.
VKU-Infotag: Kundenservice in kommunalen Unternehmen professionalisieren
10.05.
VKU-Infotag: Energetische Quartiersentwicklung durch Stadtwerke
11.05.
VKU-Infotag: Die neue Klärschlammverordnung
15.05. - 16.05.
VKU-Infotag: VKU-PR-Forum
16.05.
VKU-Infotag: IT-Verträge rechtssicher abschließen
16.05.
VKU-Infotag: Das neue DigiNetz-Gesetz
15.05. - 16.05.
VKU-Infotag: VKU-PR-Forum
17.05.
VKU-Infotag: BWL für Nichtkaufleute
22.05. - 23.05.
8. NRW-Stadtwerke-Juristentag
23.05.
VKU-Infotag: Das neue Messstellenbetriebsgesetz
22.05. - 23.05.
8. NRW-Stadtwerke-Juristentag
30.05. - 31.05.
Bundeskongress der kommunalen Abfallwirtschaft und Stadtreinigung 2017
30.05.
VKU-Infotag: Geschäftsfeld Wärmeversorgung
30.05.
VKU-Infotag: Kundenservice in kommunalen Unternehmen professionalisieren
31.05.
Ausschuss Wasser/Abwasser
31.05.
VKU-Infotag: Energetische Quartiersentwicklung durch Stadtwerke
30.05. - 31.05.
Bundeskongress der kommunalen Abfallwirtschaft und Stadtreinigung 2017

BMWi-Förderprogramm „Schaufenster intelligente Energie“ BMWi legt Entwurf zur SINTEG-Verordnung vor.

28.02.2017. Mit der SINTEG-Verordnung möchte die Bundesregierung den gültigen Rechtsrahmen für Akteure in den Regionen öffnen, die am Programm teilnehmen. Der VKU hat sich mit einer Stellungnahme zum Verordnungsentwurf geäußert. Im Ergebnis wird der Entwurf den Erwartungen nicht gerecht. Weiter

BMWi startet mit "Schaufenster Intelligente Energie"

15.02.2016. Im Dezember 2015 gab Sigmar Gabriel nun den Startschuss für das Projekt "Schaufenster Intelligente Energie - Digitale Agenda für die Energiewende", kurz SINTEG. Insgesamt fünf ausgewählte Schaufensterregionen sollen als Blaupause für eine breite Umsetzung intelligenter Energievernetzung in ganz Deutschland dienen. Weiter

VKU-Umfrage zu Entflechtung & Smart Grids

26.05.2014. Eine Abfrage des VKU zur Umsetzung von Entflechtungsregeln und Smart Grid in seiner Mitgliedschaft wurde am 24. März 2014 gestartet und am 11. April 2014 abgeschlossen. Die Ergebnisse der Mitgliederumfrage stehen nun zum Download bereit. Weiter

Lastmanagement (Bild: VKU/Risch)

Lastmanagement: § 14a EnWG – Steuerung von unterbrechbaren Verbrauchseinrichtungen in Niederspannung

07.06.2013. Gemäß § 14a EnWG haben Verteilnetzbetreiber denjenigen Lieferanten und Letztverbrauchern im Bereich der Niederspannung, mit denen sie Netznutzungsverträge abgeschlossen haben, ein reduziertes Netzentgelt zu berechnen, wenn ihnen im Gegenzug die Steuerung von vollständig unterbrechbaren Verbrauchseinrichtungen (z. B. Elektrofahrzeuge), die über einen separaten Zählpunkt verfügen, zum Zweck der Netzentlastung gestattet wird. Diese Vorschrift schafft erste Voraussetzungen für eine so genannte intelligente Netzsteuerung im Bereich der Verteilernetze. Zur weiteren Ausgestaltung der Inhalte des § 14a EnWG hat der VKU eine Stellungnahme erarbeitet und beim BMWi eingereicht. Insbesondere werden mit der Stellungnahme die notwendigen Vertragsbeziehungen und das Zusammenspiel der jeweiligen Marktrollen Netz/Vertrieb und ggf. dritter Energiedienstleister beschrieben. Weiter

Strommasten auf einer Löwenzahnwiese vor leicht bewölktem Himmel

Europäische Regulierer stellen erste Weichen

Die Zukunft der deutschen Verteilnetze wird zunehmend auf europäischer Ebene entschieden. In diesem Zusammenhang haben die Regulierer in Europa im Dezember 2009 ihre Vorstellungen zu Papier gebracht. Der VKU hat dazu Stellung genommen. Weiter

weißer Smart Meter

Die deutsche Normungsroadmap E-Energy / Smart Grid

Die DKE/VDE Normungsroadmap beschreibt die deutsche Smart-Grid-Version. Sie wurde von der E-Energy-Begleitforschung erstellt und Ende April 2010 veröffentlicht. Die Roadmap fasst existierende Normen und Standards zum Thema Smart Grid zusammen, gibt priorisierte Empfehlungen und zeigt Möglichkeiten der Umsetzung auf. Dabei erfolgt eine Koordinierung durch eine enge Kooperation mit dem Bundeswirtschaftsministerium (BMWi). Weiter

VKU-Studie zu den IKT-bedingten Ausbaukosten für Verteilnetzbetreiber in einem Smart Grid

Ausschnitt der Leitung eines Strommastes des Umspannwerks in Leipzig

Bereits im Rahmen des Energiekonzepts 2010 der Bundesregierung hat es ein klares politisches Bekenntnis zu der Notwendigkeit eines Umbaus der bestehenden "Energiewelt" gegeben. Wesentlicher Bestandteil dieser Entwicklung ist die Erschaffung einer "smarten" Energiewelt. Eine derartige Entwicklung erfordert - neben geeigneten politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen - eine Vielzahl von Investitionen in die bestehende Infrastruktur sowie in die Forschung und Entwicklung neuer Ansätze. Darüber hinaus haben die Diskussionen auf der Plattform zukunftsfähige Netze des BMWi gezeigt, dass sich bereits aktuell verschiedene Trends in der Energiewirtschaft entwickeln, z.B.:

  • Trend zur Flexibilisierung der Stromerzeugung (z.B. Zunahme dezentraler Einspeiser und notwendige Implementierung einer Steuerungsinfrastruktur auf VNB-Seite)
  • Trend zur lastfernen, zentralen Erzeugung mit Anbindung in der Hoch- und Höchstspannung (Auswirkungen auf Verteilnetze hinsichtlich Stromtransport)
  • Trend zum erzeugungsgeführten Netzmanagement (z.B. Auswirkungen der Verbreitung zeit- bzw. lastvariabler Tarife und Verbrauchsverlagerung)
  • Trend zur Elektromobilität (z.B. Kosten der Einbindung in die Infrastruktur und die internen Prozesse eines VNB's)
  • Trend zum Einsatz innovativer Speichersysteme

Auf Basis dieses politischen Bekenntnisses und der absehbaren Entwicklungen hat der VKU vom Beratungshaus DNV KEMA Energy & Sustainability eine "Studie zur Ermittlung der IKT-bedingten Ausbaukosten für Verteilnetzbetreiber in einem Smart Grid" erstellen lassen, um die mit der Realisierung der Vorhaben verbundenen Investitionen in die IKT-Landschaft abzuschätzen. Die Veröffentlichung der Ergebnisse fand im Rahmen einer Pressekonferenz statt.

Ansprechpartner: Stefan Baasner